Freitag, 21. Juli 2017

Italienischer Nudelsalat und eine Rezepteseite

Bevor ich mich in die Sommerpause begebe, wollte ich auf dem Blog hier noch ein bisschen aufräumen. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich zwar schon einige Rezepte mit euch geteilt habe, es aber noch keine Übersichtsseite dafür gibt.
Ihr könnt zwar alle Rezeptposts finden, wenn ihr in der Tagcloud auf 'Rezept' klickt, aber angenehmer ist es doch, alle beieinander zu haben. Vielleicht noch in Kategorien eingeteilt.
Und so habe ich eine Seite erstellt, auf der ich alle Essensposts verlinkt habe.
Zur Feier des Tages gibt es noch dazu ein Rezept von mir, das bei uns zu den Sommerklassikern gehört. Es ist nicht revolutionär anders oder neu, aber ich kann es euch mit gutem Gewissen ans Herz legen und verrate euch meine persönliche Version inklusive easypeasy-Variante für Faule. ;-)
An heißen Tagen, wenn man eigentlich keine Lust hat etwas Warmes zu essen, geschweige denn etwas zu kochen, gibt es bei uns regelmäßig diesen Salat mit etwas Baguette oder Ciabatta.
Los geht's mit meinem 
mediterranen Nudelsalat
Man braucht:
- 500g Fusilli oder Penne
- 2 Kugeln Mozzarella
- 100g Parma- oder Serranoschinken
- 1 Glas getrocknete Tomaten in Öl
- ca. 100g Rucola (je nach Geschmacksvorliebe auch mehr oder weniger)
- Pinienkerne

- 6 EL Olivenöl
- 3 EL weißer Balsamico
- 1 TL Pesto
- 1 TL Senf
- 1 TL Honig

Die Nudeln nach Packungsanweisung al dente kochen.
Währenddessen Öl, Essig, Pesto, Senf und Honig zu einem cremigen Dressing vermischen. Nach Belieben mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern (z.B. diese Mischung hier vom Gewürzhändler meines Vertrauens) abschmecken.

Einen Teil des Dressings unter die Nudeln mischen und immer wieder umrühren, so dass sie beim Abkühlen nicht zusammenkleben.

Mozzarella, Schinken und Tomaten in Würfel schneiden. Den Rucola waschen und putzen.
Die Pinienkerne ohne Fett in einer beschichteten Pfanne langsam anrösten.

Sobald die Nudeln vollständig abgkühlt sind, alle übrigen Zutaten und das restliche Dressing miteinander vermischen und unter die Nudeln heben.

Den Salat bis zum Servieren kühl stellen.
Die Easypeasyvariante geht mit einem Fertigdressingpäckchen zum Anrühren. Schon seit ich diesen Salat mache, verwende ich ab und zu dafür die Fertigpäckchen. Manchmal ist es einfach praktischer und schneller, wenn man mal von seiner Standardsalatsoße abweichen möchte. Umso besser finde ich es, dass es seit neustem auch eine Variante ohne Geschmacksverstärker und Hefeextrakt gibt (von Knorr).
Jedenfalls braucht man dann für die oben angegebene Menge Salat drei Einzelpäckchen "Salatdressing italienische Kräuter". Ich rühre das Pulver dann immer mit dem Öl der getrockneten Tomaten an. Das ist zwar meistens kein Olivenöl, hat aber schon mal einen leckeren Geschmack. ;-)
So, ich wünsche euch jetzt einen schönen Sommer. Die letzten Wochen waren bei uns sehr anstrengend und wir alle freuen uns auf die kommende schulfreie Zeit und unseren Urlaub. Falls ihr es nicht sowieso schon tut, schaut gern mal auf meinem Instagramaccount vorbei. Da poste ich regelmäßig, was ich so mache und ich freue mich immer über Feedback. Verratet mir auch gern, ob euch der Nudelsalat genauso gut schmeckt wie uns, falls ihr ihn nachmacht oder eh schon kennt.
Im September melde ich mich hier wieder zurück!

Macht's gut,
Catharina

Donnerstag, 20. Juli 2017

Noch ne Farrah

Letzte Woche hab ich euch ja schon zwei Farrahs (Bluse und Kleid) gezeigt. Aller guten Dinge sind aber bekanntlich drei, also kommt hier die dritte...
 Diese Farrah ist aus luftigem Voile, was sie zur perfekten Sommerbluse macht.
Durch die Volants an den Armausschnitten und dem geraden, aber nicht sackigen Schnitt ist die Bluse ohnehin ausgesprochen angenehm und bequem zu tragen, obwohl sie aus Webware ist. Da drückt und zwickt nichts und trotzdem ist man chic angezogen. 
Farrah ist eh ein Allrounder finde ich. Sie geht alltags zur Jeans genauso gut wie abends zu Leder- oder Stoffhosen.
An diesem Voile bzw. dem Stoffdesign mag ich vor allem, dass es so kombinierfreudig ist. Fast alle Hosen, die ich derzeit im Kleiderschrank habe, kann ich dazu tragen. Wie ich schon mal schrieb, finde ich die Idee einer Capsule Wardrobe theoretisch zwar ausgesprochen gut, praktisch umsetzbar ist sie für mich aber irgendwie (noch) nicht. Dazu trage ich einfach zu gern zu unterschiedliche Teile, Farben, Stile. Eine grobe Linie kann man zwar, glaube ich, erkennen, aber dass ich quasi beliebig alle Kleidungsstücke in meinem Schrank miteinander kombinieren könnte, ist nicht der Fall. 
Solche Teile, wie diese Farrah sind ja aber schon mal ein guter Anfang, oder?! Wie ist das bei euch so? Passt alles zusammen oder seid ihr in der Hinsicht eher Freigeister?
Fürs Erste habe ich nun eigentlich genug Farrahs. Allerdings habe ich mittlerweile schon welche aus Jersey entdeckt und seitdem steht mein Kopfkino nicht mehr still... Wie Gabriela so schön schreibt, sind Farrahs aus dehnbaren Stoffen wohl perfekt zum Kombinieren im Herbst, z.B. ein Farrah Kleid mit Strumpfhose und Cardigan. Ich sehe schon, ich nähe einfach weiter Herbst-Farrahs, bis es nächstes Frühjahr wieder tolle neue Blusenstoffe gibt. ;-)

Macht's gut,
Catharina

Verlinkt bei RUMS

Stoff: Voile Waves
Schnitt: Farrah Blouse and Dress (Werbung: Der Schnitt wurde mir für das Nähen von Designbeispielen zur Verfügung gestellt.)

Dienstag, 18. Juli 2017

Dirndl³

Es dirndlt...
Wer mir bei Instagram folgt, hat mitbekommen, wie ich vor kurzem Brinarina Dirndl genäht habe. Und zwar nicht nur eins oder zwei, sondern gleich mehrere für meine beiden Töchter. 
Seit ich mein eigenes Dirndl genäht habe, hatte ich vor, meinen Mädchen auch welche zu nähen. Mein eigenes habe ich ja einigermaßen aufwändig genäht und bestickt. Auch wenn ich es vermutlich nur ein paar mal pro Jahr tragen kann, erschien es mir den Aufwand wert, da ich hoffe, es einige Jahre werde tragen können.
Bei einem Kinderdirndl liegt die Sache ja schon wieder anders. Kinder wachsen und selbst wenn man das beim Nähen berücksichtigt und Kleidung eine Nummer zu groß näht (damit sie reinwachsen können), sind die Kinder nach spätestens zwei Jahren herausgewachsen.
Und dann kam Sabrina mit dem Brinarina Dirndl. Es war genau zur richtigen Zeit, als ich mir gerade konkret Gedanken um die Kinderdirndl machte. Und es war die perfekte Lösung meines Problems, denn strenggenommen wird "nur" ein Rock und eine Schürze genäht. Alle Schnittteile sind lediglich Rechtecke, die zusammengenäht werden. Das Schürzenblatt bekommt einen Bund und Bänder und der Rock bekommt oben einen Tunnelzug, in den ein Gummi eingezogen wird. 
Ich finde, es ist durchaus ein anfängertaugliches Nähprojekt. Eben weil man "nur" ein paar gerade Nähte hinkriegen muss. Der ganz große Vorteil ist aber, dass sich das Projekt bestens eignet, um Stoffreste zu verwenden. Das war ja eines meiner Ziele in diesem Jahr: Stoffstapel verkleinern. Für diese Binarina Dirndl habe ich die Reststücke meines eigenen Dirndls verwenden können.
Die Röcke habe ich mit einer Häkelspitze gesäumt und rundherum kleine Brezen aus Flockfolie aufgebracht. Ich finde, sie sind ein süßer und lustiger Gag, den man erst auf den zweiten Blick entdeckt.
Für die Shirts, die die Mädels zu den Dirndln tragen, habe ich einen einfachen Basicschnitt abgewandelt, indem ich Puffärmel genäht habe. Erst einmal habe ich mich an das tolle Tutorial von Julia gehalten und dann (um den Dirndlblusenlook etwas nachzuahmen) den Ärmelsaum verlängert, einen Tunnelzug genäht und einen Gummi eingezogen. 
Auch wenn ich die Kinderdirndl nicht genauso detailverliebt und aufwändig gestalten wollte, wie mein eigenes, konnte ich es mir dann doch nicht verkneifen eine Stickerei aufzubringen. Da es ja kein Mieder gibt, das ich hätte besticken können, applizierte ich die Stickerei auf die Shirts. (Den Jersey selbst zu besticken, war mir irgendwie zu riskant und so gibt es noch mal einen schönen Kontrast.) Der Stoff ist wieder der gleiche wie bei meinem eigenen Dirndl, umrahmt von der Paspel, die ich damals aus dem Schürzenstoff selbstgemacht hatte und von der noch ein ordentliches Reststück übrig war. Um die Paspelnaht zu kaschieren habe ich die drei Röschen aufgenäht.
Vom Brinarina Dirndl bin ich ehrlich begeistert. Nicht nur, weil es eben recht einfach zu nähen ist, auch dass es für die Kinder bequem ist, finde ich klasse. Denn mal ehrlich, eine Wohlfühlklamotte ist ein richtiges Dirndl nicht gerade. Mit der Kinderversion sind meine Mädchen aber ganz unbeschwert unterwegs. Rennen, tanzen und sogar auf Bäume klettern war locker möglich. So muss das sein.

Macht's gut,
Catharina

Ebooks: Shirt RoseBrinarina Dirndl
Stickvorlage: Hoffelt and Hooper Co.
Stoffe: Satin, Chambray

Verlinkt bei: Creadienstag, Dienstagsdinge, HoT

Freitag, 14. Juli 2017

Pony Tank

Heute gibt es noch das Basicteil des neuen Schnittpakets von Nähconnection.
Das Ponytank ist ein legeres Tanktop (bzw. Kleid) mit V-Ausschnitt.
Für mich sind Tanktops schwierig. Wie ich schon angedeutet habe, mag ich es eigentlich nicht so gern, ärmellose Teile zu tragen. Die Hausfrauenoberarme, ihr wisst schon. ;-) Nichtsdestotrotz habe ich natürlich trotzdem ärmellose Teile bzw. Trägertops im Schrank, schon allein zum Kombinieren beim Lagenlook oder eben für die heißen Tage im Sommer, wenn man den Nachmittag im Garten verbringt oder auf dem Weg ins Freibad. Aber sonst eher nicht. 
Das Schöne am Pony Tank ist jedenfalls, dass es für die von mir anvisierten Zwecke (Garten, Freibad, etc.) genau richtig ist. Dadurch, dass es nur bis auf Brusthöhe tanktopmäßig eng ist und danach aber ausgestellt ist, ist es eben auch total angenehm luftig. 
Ich habe mein Top aus Modal genäht. Dieser Stoff fällt einfach schön und ist genau richtig für so ein Sommershirt. Den Saum habe ich mit einer grauen Häkelspitze versehen. Die macht das Top ein bisschen sommerlich-hippieesk und sorgt noch mal für einen schönen Abschluss.

Bis Sonntag noch bekommt ihr den Schnitt* zum Pony Tank im Paket mit den vier anderen Schnitten bei Nähconnection zum Angebotspreis. Ab nächster Woche gibt es die Schnittmuster einzeln zu kaufen. Und ich habe nächste Woche auch noch etwas zu zeigen, denn eine Farrah habe ich ja noch.

Macht's gut,
Catharina

*Werbung: Der Schnitt wurde mir für das Nähen von Designbeispielen zur Verfügung gestellt.

Verlinkt bei den LilleLiebLinks und Fräulein Ans JahresSewAlong

Donnerstag, 13. Juli 2017

Farrah Dress

Die Nähconnection-Frauensommerkollektion 2017 ist da und ich stelle sie euch diese Woche hier vor. In den letzten Tagen gab es schon das Bridgetown Backless Dress, die Oceanside Pants und eine Farrah Bluse. Heute gibt es noch eine Farrah.
Dieses Farrah Dress kennt ihr ja so ein bisschen schon von letzter Woche, als ich euch die Armbänder und den Schal gezeigt habe. Heute kriegt ihr das ganze Kleid zu sehen, welches nicht nach dem Originalschnitt entstanden ist. Genaugenommen habe ich sogar gleich zwei Dinge daran "gehackt".
Einerseits war mir das Originalkleid zu kastig. Ich wollte gern einen Gummizug auf Taillenhöhe einarbeiten, um das Kleid mehr auf Figur zu bringen. Während mir das Gerade, Rechteckige an der Bluse sehr gut gefällt, finde ich es für ein Kleid (für mich) nicht so gut. Also schnitt ich mir zuerst die Bluse zu und dann noch einen Rock, nähte beides mit einem Tunnelzug zusammen und zog einen Gummi ein. An dem Rock habe ich sogar noch etwas herumgebastelt. Ich hatte anfangs die Schnittteile des Bridgewood Dress' verwendet, fand diesen Rock dann aber zu weit, so dass ich ihn noch verschmälerte. Im Prinzip wäre es wohl einfacher gewesen, Farrah in Kleidlänge zuzuschneiden und einen Tunnelzug aufzusteppen. Aber einfacher wäre ja wohl zu einfach gewesen... ;-)
Die zweite Änderung sind die Volants. Da mir der Stoff nicht mehr für die Originalvolantschnittteile reichte, habe ich mir aus den Reststoffstücken eigene gebastelt. Im Grunde waren es dann nur noch abgerundete Streifen, während die Volants ja tatsächlich Spiralen sind, was dafür sorgt, dass sie sich so schön wellen. Meine Streifen-Volants sind nun halt nicht ganz so rüschig, aber ich mag sie trotzdem oder gerade deswegen.
Der Stoff ist übrigens der gleiche Chambray, aus dem ich auch die Rockteile bei den First Day Dresses meiner Töchter genäht habe. 
Nächste Woche habe ich dann noch meine andere Farrah Bluse zu zeigen. Ein Träumchen von einem Sommerblüschen aus feinem Voile. Ich mag sie ja sehr und bin schon gespannt, was ihr dazu sagen werdet.
Wenn ihr euch jetzt auch eine Farrah nähen möchtet, egal ob Kleid oder Bluse, dann holt euch den Schnitt* im neuen Damenschnittpaket bei Nähconnection. Noch mehr Inspirationen dazu gibt es im Lookbook, das Annika mit haufenweise tollen Beispielen gestaltet hat.

Macht's gut,
Catharina

Verlinkt bei RUMS

*Werbung: Der Schnitt wurde mir für das Nähen von Designbeispielen zur Verfügung gestellt.


Mittwoch, 12. Juli 2017

Bridgetown Backless Dress

Nähconnection Damenschnittpaket
Mein erstes selbstgenähtes "kleines Schwarzes". Das erste überhaupt, wenn ich es recht bedenke.
Vor allem aber das erste mit einem Hammerrückenausschnitt. 
Wie der Name schon sagt, ist das Bridgetown Backless Dress rückenfrei. Das, was ihr hier an Spitze seht, gehört eigentlich nicht zum Kleid, sondern ist ein Top, das ich mir genäht habe, um das Bridgetown tragen zu können. Denn so gut mir dieser freie Rücken auch gefällt, gibt er eben leider auch den Blick auf die Unterwäsche frei.
Ohne geht aber nicht, also brauchte ich etwas, das das Kleid für mich tragbar macht. 
Mein erster Gedanke war, dass ich mir einen BH-Verstecker nähe. Das ist ein einfacher Schlauch, der über den BH-Verschluss geschoben und dann von Träger zu Träger ausgebreitet wird, so dass auf dem freien Rückenausschnitt nur dieses Band zu sehen ist (Bild in der Mitte).
Dann kam mir die Idee, ein Top aus Spitze zu nähen, was ich dann gleich zwei mal tat. 
Das Angebot an Spitzenmeterware ist momentan sehr gut, gerade was elastische Spitze betrifft. Die Blumenspitze (links) hat schon diese tolle Bogenwebkante, so dass ich sie für den Ausschnitt einfach so belassen habe. Die Vorderseite des Tops ist aus Modal, wie das Kleid selbst auch. 
Das andere Spitzentop (rechts) besteht vorne und hinten aus Spitze; es ist so ein bisschen mein Favorit, auch weil ich das Muster der Spitze gern mag. Den Ausschnitt habe ich mit Falzgummi eingefasst. Einen speziellen Schnitt gibt es dafür übrigens nicht; ich habe einfach ein gekauftes Shirt als Vorlage genommen.
Das Kleid ist, wie gesagt, aus Modal. Dieses Material habe ich inzwischen schon ein paar mal vernäht und bin schwer angetan. Gerade bei Kleidern sorgt es für einen schönen Fall und ist trotzdem luftig und nicht zu schwer. Für die überschnittenen Ärmel des Bridgetowns ist es jedenfalls ideal gewesen.
Ich hoffe ja sehr, dass es in der nächsten Zeit mal noch einen Anlass geben wird, das Kleid zu tragen. Es ist ja nun leider nichts für jeden Tag. Aber ich finde, es ist nicht schlecht, ein solches Kleid im Schrank zu haben. So für alle Fälle.
Ich muss aber auch zugeben, dass es für mich nur diese Umsetzung des Schnitts gab. Meine Nähconnectionbotschafterkolleginnen (was für ein Wort... :D) haben großartige Beispiele aus bunten Stoffen genäht, tolle Sommerkleider für den Strand, den Urlaub oder einen Stadtbummel. Diese und etliche weitere Beispiele könnt ihr im Lookbook zum Schnittpaket finden.
Aber ich hatte nach dem ersten Nachdenken über passende Stoffe nur noch diese schwarze Version im Kopf. Und wenn sich bei mir dann erst mal so eine fixe Idee breitgemacht hat, kann ich nicht mehr anders...

Den Schnitt zum Bridgetown bekommt ihr diese Woche im neuen Damenschnittpaket bei Nähconnection. Ab nächster Woche könnt ihr ihn auch einzeln kaufen.

Macht's gut,
Catharina

*Werbung: Der Schnitt wurde mir für das Nähen von Designbeispielen zur Verfügung gestellt.

Stoffe: Modal, Blumenspitze,  Bogenspitze - scheinbar nicht mehr verfügbar

Verlinkt beim AfterWorkSewing

Dienstag, 11. Juli 2017

Oceanside Pants

Eine Hose. Ich habe mir tatsächlich eine Hose genäht. Klar, es ist jetzt keine Jeans mit 583 verschiedenen Schnittteilen, Nieten und Reißverschluss, aber immerhin.
Die Oceanside Pants sind klassische Leinen-Sommerhosen. In der langen Version perfekt für weniger heiße Sommertage und in der kurzen Version perfekt für warme bis heiße Tage. (Die lange Hose zeige ich euch nächste Woche noch.)
Meine Oceanside Shorts habe ich aus einem leichten Chambray genäht. Mir gefällt es total gut, dass die Hose so eine leichte Jeansoptik hat und trotzdem angenehm und leicht zu tragen ist. Die perfekte Shorts also. Und das kann ich tatsächlich ohne jede Übertreibung behaupten.
Das Beste ist sowieso, dass sie im Bund einen Gummi und Bindebänder hat. Äußerst bequem kann ich sagen. :D
Die Schleife ist übrigens ein Bindeband, das ich zusätzlich genäht habe. Ich fand, dass es toll zu den Shorts passen würde und es war gerade noch so ein langer Streifen Stoff übrig. So hat die Hose, die eigentlich ziemlich einfach ist, noch ein bisschen was Mädchenhaftes bekommen.
Das Shirt, das ich zu den Shorts trage, ist das Fairelith Top von Blank Slate Patterns. Es schafft einen schönen Gegensatz zu der weiten Hose. Außerdem mag ich den Ausschnitt sehr. Ich finde es immer wieder toll, wie leicht man sich außergewöhnliche Basics nähen kann. Leider leider ist das Fairelith nicht Teil des neuen Schnittpakets. Ihr bekommt den Schnitt aber bei Blank Slate Patterns direkt und wenn ihr schon mal ein Raglanshirt genäht habt, kriegt ihr das Shirt auch ohne große Englischkenntnisse hin.
Wenn ihr auch noch DIE perfekte Sommerhose braucht, könnt ihr euch den Schnitt* zu den Oceanside Pants jetzt im Schnittpaket zusammen mit vier anderen tollen Schnitten bei Nähconnection schnappen. Annika hat auch diesmal wieder ein Lookbook erstellt, worin jede Menge toller Beispiele zu den Schnitten des Pakets versammelt sind. Schaut es euch unbedingt an.

Macht's gut,
Catharina

*Werbung: Der Schnitt wurde mir für das Nähen von Designbeispielen zur Verfügung gestellt.

Verlinkt bei Creadienstag, Dienstagsdinge, HoT


Stoffe: Chambray - AfS; Ringeljersey - Stoff und Stil

Schnitt: Fairelith Top