Freitag, 26. Februar 2016

Girlanden von CosyThings

*Werbung*

Ich durfte das neue Ebook von CosyThings testen. Es ist eine Anleitung für Dekogirlanden mit Vorlagen für verschiedene Anhänger und Motive.

Für die Herzgirlande habe ich das Herz aus zwei verschiedenen Stoffen zugeschnitten und mit Volumenvlies bebügelt. Die Karoherzen habe ich mit dem Namen meiner Tochter beplottet. Die gewendeten Herzen habe ich rundherum knappkantig abgesteppt und dabei auf dem Webband festgenäht. Der C gefällt sie (natürlich) gut, ist ja rosa!


 Für diese Kette habe ich den Elefant und den Stern kombiniert. In die Elefanten habe ich kleine Rasseln gepackt, die einem kleinen Mann bald hoffentlich ein bisschen Spaß machen. 


Dann habe ich noch einen kleinen Regenbogen genäht. Die Wolken habe ich mir etwas größer ausgedruckt, damit sie neben den Tropfen nicht zu winzig wirken.

 Noch ein nettes Motiv aus dem Ebook sind diese Socken. Bei mir ist es eine Ringelsockenkette geworden, die ich mit dem Namen beplottet habe. Die Girlande darf dann bald im Zimmer des kleinen N einziehen.


Zum Schluss wird es noch ein bisschen frühlingshaft-österlich. Mit dem Frühlings-Ebook kann man sich eine hübsche Jahreszeiten-Deko nähen. Hier habe ich wieder die Figuren mit Volumenvlies bebügelt.

Die Kinderzimmergirlande und die HalloBaby-Wäscheleine bekommt ihr ab sofort in Sandras Dawanda-Shop, das Frühlingsebook folgt dann nächste Woche.

Macht's gut,
Catharina

 

#Ichbacksmir - Tomatenblätterteigschnitten

Partyfood ist diesmal das Motto bei Claras Ich back's mir-Aktion. Und da ist mir direkt etwas dazu eingefallen. Nämlich Tomatenblätterteigschnitten. 

Die sind seit einiger Zeit mein Lieblingspartymitbringsnack. Gerade im Sommer, wenn eine Gartenparty auf das nächste Kindergartenfest folgt und den anderen Klassenausflug jagt und es jedes Mal heißt: "Bitte bringt etwas für unser Buffet mit!" sind diese Schnitten unschlagbar, denn sie sind schnell gemacht und schmecken fast allen. Außerdem schmecken sie einfach nach Sommer. Vor allem, wenn es dann tatsächlich Sommer ist und man die Tomaten und Kräuter direkt aus dem Garten holen kann. Um diese Zeit des Jahres muss man sich natürlich mit gekauften Tomaten und getrockneten Kräutern behelfen, aber das funktioniert auch und steigert schon mal die Vorfreude.


Hier kommt jetzt also das Rezept für

Tomatenblätterteigschnitten
Man braucht:
- 1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal
- 3-4 Tomaten (je nach Größe)
- 80-100ml Olivenöl
- 3EL gehackte Kräuter
- Knoblauch
- Salz
Das Olivenöl sollte hochwertig sein, denn es prägt den Geschmack der Schnitten mit.
Die Kräuter wählt man nach Geschmack, am besten passt natürlich eine mediterrane Mischung, z.B. Basilikum, Majoran, Oregano, Rosmarin. Jetzt im Winter oder wenn es schneller gehen soll, nehme ich gern eine Mischung aus getrockneten Kräutern, z.B. eine Bruschetta-Mischung.
Generell ist dies ein Rezept, bei dem es auf die exakten Mengen nicht so ankommt, vielmehr kann man es gut nach eigenem Geschmack abwandeln.


Den Backofen vorheizen auf 200°C Umluft.
Den Blätterteig ausrollen. Die Tomaten waschen, in Scheiben schneiden und auf dem Blätterteig auslegen. Anschließend den Blätterteig um die Tomaten herum in Stücke schneiden (siehe Bild). Die Stücke auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und 5-7 Minuten backen bis die Schnitten sich ganz leicht gebräunt haben. Während der Backzeit das Öl mit den Kräutern mischen. Falls gewünscht 1-2 Knoblauchzehen hacken und auch dazugeben.

Dann das Blech herausholen, mit einem Pinsel das Kräuteröl auf den Schnitten verteilen, zurück in den Ofen schieben und weitere 3-5 Minuten backen, bis die Schnitten goldbraun sind.

Das Blech aus dem Ofen nehmen, die Schnitten kräftig salzen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

Fertig!

Lasst es euch schmecken,
Catharina

Donnerstag, 25. Februar 2016

MaLotty oder Wohlfühlpulli für mich

Ging's euch auch so? Am Montag war das Wetter eigentlich super. Es schien zwar nicht die Sonne, aber es war auf jeden Fall schon ein bisschen wärmer. Ich freue mich sowieso schon längst auf den Frühling, habe also hoffnungsfroh meinen Frühjahrsmantel angezogen und einen frühlingshaft frischen Schal übergeworfen. Und dann kam der Dienstag und brachte Schnee. Allen Ernstes Schnee. Den ganzen Winter über hatte es bei uns hier kaum geschneit und jetzt das. Nun ja. Wer nähen kann, ist bei so was klar im Vorteil und so habe ich mir statt eines leichten Shirts mit Dreiviertelarm diese Woche lieber einen warmen Pullover genäht.
Bereits im Herbst hatte ich mir diesen Strickstoff gekauft, ursprünglich wollte ich einen Cardigan daraus machen, kam aber bisher nicht dazu. Jetzt kam er mir also für mein Pulloverprojekt gerade recht. Einen Schnitt hatte ich mir auch schnell ausgesucht: MaLotty von Kibadoo. 
In meiner Vorstellung wollte ich einen lässigen Pullover, der sich gut mit anderen Kleidungsstücken kombinieren lässt. Dafür war MaLotty genau richtig.


Schnell genäht hatte ich ihn jedenfalls, denn ich habe Halsausschnitt und Saum einfach so belassen. Ich bin gespannt, wie die Optik nach der ersten Wäsche dann sein wird. An den Ärmeln habe ich Bündchen für Faule genäht. So war es tatsächlich ein Ratzfatzprojekt, das ich in einer Stunde umgesetzt hatte.


Trotzdem würde ich mir demnächst auch gerne wieder ein bisschen was Leichteres nähen. Für den Frühling. Hoffentlich bald. :-)

Macht's gut,
Catharina

Verlinkt bei: Rums

Edit: Weil die Frage nach den Bündchen für Faule aufkam. Bei Mama hoch 2 gibt's ein tolles Tutorial dazu: https://www.mamahoch2.de/2014/03/buendchen-fuer-faule-naehen.html

Dienstag, 23. Februar 2016

Liz

Schon ein paar Wochen vor Weihnachten hatte Christina von Fräulein Rosa Bilder ihres neuen Schnitts gezeigt und seitdem hatte ich mich darauf gefreut, denn dieser Schnitt sollte für Webware sein. Ich habe hier einiges an Webware auf Lager. Es ist zwar nicht alles davon für ein Tunika oder Bluse geeignet, aber doch vieles und ich wollte schon lange mal die Webwarenbestände abbauen. 
Eine ganz konkrete Liz hatte ich aber von Anfang an vor Augen: nämlich eine Bluse aus dem GeoDeer-Stoff, aus dem ich mir schon einen Rock genäht hatte
Nachdem der Schnitt also zu haben war, habe ich ihn mir umgehend gekauft, gedruckt, ausgeschnitten, Stoff zugeschnitten und sogar die ersten Nähte genäht. Doch dann hatte ich keine passenden Bindebänder zur Hand und dann kamen andere Projekte dazwischen. Aber letztes Wochenende habe ich beim Zwischenstopp im Stoffgeschäft an die Bindebänder gedacht, Samstagabend überkam es mich dann und ich stellte die Bluse ruckzuck fertig (das Schlimmste Aufwendigste hatte ich zu dem Zeitpunkt ja schon erledigt: die Falten auf dem Vorderteil).

Bei diesem Schnitt war es bei mir wirklich Liebe auf den ersten Blick (sorry für die Plattitüde)! Er ist ein echtes Mädchenteil, aber trotzdem bequem und tobetauglich. Die Falten machen die Tunika besonders. Richtig schlimm zu legen sind sie auch nicht, in der Anleitung ist es toll erklärt. Und der Rückenausschnitt ist mit einer Schleife echt entzückend. Ich habe schon Pläne für viele weitere Lizes (wie ist die Mehrzahl von Liz?) geschmiedet, die ich hoffentlich ganz bald umsetzen kann.


Der C hat die Bluse eigentlich auch gefallen, von den Dreiviertelärmeln war sie beim Tragen allerdings etwas irritiert, so dass wir sie erst mal wieder in den Schrank gehängt haben. Im Frühling sieht das sicher schon wieder anders aus. (Vielleicht kriegen wir dann auch die Frisur besser hin...mit Frisuren hat sie es immer noch nicht so...trotz Frisiertischs... :-) )
Unsere erste (aber bestimmt nicht letzte) Liz zeige ich heute bei Creadienstag, HoT und den Dienstagsdingen.
Macht's gut,
Catharina

Freitag, 12. Februar 2016

Familienfreitag: Legoparty

Letzte Woche wurde der L 6! Natürlich haben wir das auch gebührend gefeiert, an seinem richtigen Ehrentag mit der Familie und ein paar Tage später gab es die Party mit seinen Freunden.


Diesmal hatten wir uns für eine Legoparty entschieden. Ideen dafür hatte ich schon bei Pinterest gesehen und nachdem der L sehr gerne Lego spielt fand er meinen Vorschlag direkt gut.

Die Einladungen haben wir aus Tonpapier gebastelt. Das ging eigentlich ganz fix und sah super aus.

Zur Begrüßung der Gäste war auch unsere Haustür ganz in Lego (eine Plastiktischdecke mit Papptellern). Eine ganz einfache Idee, die aber durch die Größe sehr eindrucksvoll ist. 

Nach dem gleichen Prinzip (Tischdecke + Teller) habe ich auch den Esstisch gedeckt. Hier ist mal der blanke Tisch, so kommt der Lego-Look noch besser hervor. :-)


Die sonstige Deko waren Luftballons in rot, gelb, blau und grün und eine Lego-Girlande. Dazu habe ich recht simpel Rechtecke und Quadrate aus Tonpapier geschnitten und mit schwarzem Filzstift Kreise aufgemalt.

Zu Essen gab es natürlich zu Beginn jede Menge Süßes. Ich hatte Legokekse, Legomuffins und einen Legomenschkuchen vorbereitet. Dazu gab es noch Popcorn aus den Lunchboxen.
Für die Kekse habe ich einen süßen Mürbteig einfach in Rechtecke und Quadrate geschnitten, diese gebacken und anschließend mit Zuckerguss und Schokolinsen verziert. Die Legomuffins sind aus einfachem Rührteig gebacken. Die fertigen Muffins habe ich dann mit Fondant-Legosteinen verziert. Der Kuchen ist ebenfalls mit Zuckerguss verziert.

Eigentlich hatte ich noch diese kleinen Legomännlein und -steine aus Schokolade gemacht, die ich zum Naschen dazulegen wollte. Leider habe ich sie am Tag der Party völlig vergessen und erst am nächsten Tag "wiedergefunden"... Nachdem wir dann auch noch einige Muffins übrig hatten, habe ich für jeden Gast noch eine Naschtüte geschnürt.

Als die Jungs genug Kuchen und Kekse gegessen hatten, haben wir mit den Spielen begonnen. Ich hatte mir 10 Legomenschen in Einzelteilen besorgt, d.h. jeweils Beine, Oberkörper, Kopf, Kopfbedeckung oder Haare und Accessoire. Dann habe ich den Jungs erklärt, dass sie für jedes Spiel, das wir jetzt machen würden, ein Teil bekämen, so dass sie am Ende einen kompletten Mensch mit nach Hause nehmen dürften. Als Anreiz habe ich - sofern es bei den einzelnen Spielen möglich war - den Gewinner/Schnellsten/Kreativsten als erstes aussuchen lassen.
Die Spiele waren:
Lego-Murmel-Labyrinth (Auf einer Bauplatte hatten wir aus Legosteinen ein Labyrinth gebaut. Durch dieses mussten die Jungs durch Kippen der Platte eine Kugel lenken.)



Reihum-Geschichte (Auf dem Legotisch hatte die C ein paar Steine zusammengesteckt. Das war die Basis. Ich habe die Jungs gefragt, was das wohl sein könnte und nachdem wir ein paar Ideen gesammelt und uns auf eine geeinigt hatten, ging es los. In ein Säckchen hatte ich verschiedenste Legosteine und -bauteile gesteckt, die die Jungs dann reihum zogen, auf das bereits Gebaute anbauten und dazu die Geschichte ein Stück weitererzählten. Dieses Spiel kam anfangs ganz gut an, nach zwei Runden habe ich dann aber abgebrochen. Dabei fand ich es aber ziemlich interessant, wie unterschiedlich die Kinder das Spiel aufgenommen und dabei mitgemacht haben. Da gab es ein paar, die vor Ideen sprudelten, von denen ich das überhaupt nicht erwartet hätte und es gab auch die, denen gar nichts einfallen wollte und denen das Spiel dann natürlich auch nicht so viel Spaße gemacht hat. Aber die zwei Runden haben alle ganz gut mitgemacht und so haben wir wenigstens ein kleines Gemeinschaftsbauwerk zusammenbekommen.)

Turmbauwettbewerb (Wir teilten die Jungs in zwei Mannschaften und sie bauten um die Wette Türme. Die Mannschaft, die nach 2 Minuten den höheren Turm hatte, gewann.)

Lego-Bingo (Das Lego-Bingo funktioniert wie normales Bingo, nur mit Legofiguren, statt mit Zahlen. Das Spiel zum Download gibt's hier.)

Lego-Eierlauf (Wir haben quer durchs Wohnzimmer einen Parcours aufgebaut (über Kissen, Slalom um die Stühle, eine Runde um den Tisch und wieder zurück), den die Jungs mit drei Legosteinen auf einem Esslöffel bewältigen mussten.)

Im Anschluss gab es eine Schnitzeljagd, bei der Lego Duplo - Steine gesucht werden mussten. Ein paar waren auf dem Weg versteckt und die restlichen waren bei uns im Garten verteilt. Die Kinder mussten sie suchen und nur, wenn sie die richtige Anzahl gefunden hatten, bekamen sie ihre Belohnungstüten. Zur Kontrolle hatte ich die richtige Zahl zuvor auf eine Legostein-Karte geschrieben. Natürlich waren am Ende wieder alle Steine da, so dass jedes Kind seine Tüte bekam. Darin waren Süßigkeiten.
Die Tüten habe ich bei Depot besorgt. Bei etsy habe ich mir Legopapierdownloads gekauft, ausgedruckt und auf die Tüten geklebt. Die Namen habe ich mit dieser Schrift auf gelbes Papier gedruckt, ausgeschnitten und aufgeklebt.
  Bis das Abendessen fertig war, durften die Jungs noch frei spielen, was aber schnell laut und wild wurde, so dass wir eine Runde Stoptanz und Flüsterpost einschoben.

funfood lego
Dann haben alle noch mal kräftig zugelangt. Und sie waren mit simplen (naja gut, nicht ganz so simplen...) Käsebroten zufrieden. ;-) Dazu gab es allerdings auch noch Würstchen, Käsewürfel und Laugenkonfekt.

Dem Geburtstagskind hat die Party gut gefallen und wie wir gehört haben, den Gästen auch. 

Ich habe mich übrigens auch ein bisschen dem Partymotto angepasst. :D

Macht's gut,
Catharina

Verlinkt bei: Kiddikram


Donnerstag, 11. Februar 2016

For You Triangles für die F

Der heutige Post ist ziemlich spontan entstanden. Die Sachen, die ich zeige, habe ich vorgestern Abend spontan genäht. Die Bilder haben wir gerade eben ganz spontan geschossen und da sie sooo schön geworden sind, habe ich mich spontan entschlossen, sie hier zu zeigen. :-)

Genäht habe ich Leggings nach dem Freebook von Nemada 'Little Leg Love' und ein passendes Knotenhaarband aus dem tollen ForYouTriangles, aus dem ich mir schon einen Rock genäht hatte.


Den Leggings-Schnitt mag ich wirklich sehr gern. Er sitzt bei meinen Mädels super und ist fix genäht. Ich finde Leggings sind super um Reststücke von besonders hübschen Stoffen zu verarbeiten.  Mit (gekauften) Basicteilen wird so ganz schnell ein besonderes Outfit daraus.

Macht's gut,
Catharina

Verlinkt bei: meitlisache und Nähfrosch

Dienstag, 9. Februar 2016

Löwe Bo

Als der Stoff mit dem kleinen Löwen Bo von Lillemo herauskam, fand ich ihn direkt toll. Die Farbkombi ist eher retro, aber durch das Löwenmotiv nicht langweilig. Lange Zeit lag der Stoff nun hier und ich habe immer wieder überlegt, was aus ihm werden soll. Letztes Wochenende überkam es mich schließlich und ich habe ihn für die F zu einem Raglankleid nach Klimperklein vernäht.

Diesen Schnitt mag ich sehr gern. Ich habe ihn für meine Töchter schon unzählige Male genäht, sowohl in Kleid- als auch in Tunikalänge. Was ich besonders toll für die Kleinen finde ist, dass so ein Kleid total gut mitwächst. Ich nehme immer die volle Ärmellänge und nähe trotzdem noch Bündchen an. Dadurch sind die Ärmel anfangs zwar immer etwas lang, durch die Bündchen rutschen sie aber nicht, bzw. man kann sie besser umschlagen. Jedenfalls wächst auf diese Weise das Kleid um mindestens zwei Größen mit, ist dann später halt eine Tunika. Beispielsweise hatte ich der F einige Kleider in Gr. 68 genäht, die ihr heute noch als Tunika passen.


Passend zum Kleid gab es noch ein Haarband.

Das Löwenkleid zeige ich bei Creadienstag, Dienstagsdinge und HoT.

Macht's gut,
Catharina