Sonntag, 31. Juli 2016

#bellahsewalong - die Gewinnerin und 1 Jahr MadameBLANC

Sooo, ihr seid bestimmt alle gespannt, wer das Überraschungsstoffpaket von Clarasstoffe gewonnen hat. Wir haben Lose mit den Nummern der Verlinkungen geschrieben. Ganze 14 Bellahs waren dabei (Caro haben wir natürlich ausgelassen) und die Glücksfee F hat aus den 13 Losen ein Zettelchen gezogen.

video

Herzlichen Glückwunsch Tamara von Sprungfaden! Bitte schreib mir doch eine E-mail mit deiner Adresse und dann bekommst du das Überraschungsstoffpaket von Clarasstoffe.
  Das war sie also unsere Bloggeburtstagssause. Und es war eine ganz großartige Party. Genauso hatte ich es mir vorgestellt. Alex, Caro und ich hatten die Idee, haben euch alle eingeladen und es sind wirklich einige gekommen und haben mitgefeiert. So muss das sein und wir danken euch allen, die ihr dabei wart.

Tja, seit einem Jahr schreibe ich nun schon diesen Blog (dieses Blog...?). Wahnsinn. Ich kann mich noch genau erinnern wie es war, als ich letztes Jahr die ersten Posts schrieb. Wie ich versucht habe mit extrem bescheidenen Mitteln gute Fotos meiner Nähwerke zu schießen. Was im Sommer noch ganz gut ging, wurde im Herbst und Winter extrem schwierig. Bis ich mir dann endlich eine gute Kamera zulegte, die das Fotosschießen um einiges leichter und schöner machte. Und da lerne ich jedes Mal dazu. Dennoch bin ich von perfekten Fotos noch weit entfernt. Das liegt unter anderem auch daran, dass ich bzw. wir die sich bietenden Gelegenheiten zum Fotografieren nutzen müssen und nicht einfach den Zeitpunkt der perfekten Lichtverhältnisse abwarten können. Und so sind die Bilder mal über-, mal unterbelichtet. Mal stehe ich zur Hälfte im Schatten, es ragt mir im Hintergrund ein Laternenmast senkrecht aus dem Kopf hervor oder man sieht auf fast allen Bildern den BH-Träger... 

Aber so ist das halt. So bin ich halt. Ich bin ja kein Profi, weder beim Fotografieren noch beim Nähen. Ich möchte auf diesem Blog zeigen was ich so mache, was ich nähe und werkele. Und ich finde es toll zu sehen, wie sich all das in dem einen Jahr schon verändert und weiterentwickelt hat. In dieser Zeit bin ich sicherer geworden, im Hinblick auf das, was mir steht, welche Stoffe in welchen Farben gut für mich sind, welche Schnitte ich gerne nähe und an welchen ich im fertigen Zustand auch viel Freude habe. Trotzdem probiere ich auch gern Neues aus und bin froh, wenn Mut und Neugier mir schöne neue Kleidungsstücke bescheren. Am meisten freue ich mich selbst immer über gelungene Bilder. Wenn nach einem Fotoshooting eine Hand voll toller Fotos dabei ist und vielleicht zwei sehr gute. Auf denen ich mich selber mag und die auch die genähte Klamotte richtig gut in Szene setzen. 

Richtig diebisch freue ich mich aber, wenn ich solche tollen Bilder von meinen Kindern hinkriege. Schöne Fotos meiner eigenen Kinder in von mir genähten Kleidern. Hachz. Wenn man die Bilder aus der Anfangszeit mit den aktuellen Bildern vergleicht, stellt man fest, dass ich dazu übergegangen bin, die Gesichter meiner Kinder zu zeigen. Darüber, ob man Bilder seiner Kinder im Netz zeigen soll/kann/darf ist ausreichend geschrieben worden. Es gibt für alle Sichtweisen genügend Argumente. Bei mir war der ausschlaggebende Gesichtspunkt mein Empfinden, dass ich viele unserer gesichtslosen Bilder unvollständig fand. Es gibt einige wenige Bloggerinnen, die es schaffen, meiner Meinung nach schöne Bilder ihrer Kinder zu machen ohne deren Gesichter zu zeigen. Mir ist das, wie ich finde, selten gelungen. Peu à peu habe ich mich Anfang des Jahres herangetastet und dann schließlich angefangen meine Kinder zu zeigen. Dabei ist es mir allerdings wichtig, die Kleidung (um die es hier ja schließlich geht) im Vordergrund zu haben. Manchmal geht natürlich mein Mutterstolz mit mir durch und ich zeig auch mal ein besonders gelungenes Portrait, aber das soll die Ausnahme bleiben. Auch vermeide ich es besonders lustige oder ungewöhnliche Schnappschüsse zu zeigen. Und selbstverständlich haben die Kinder ein Mitspracherecht. Das heißt, wenn sie nicht (mehr) möchten, dass ihre Bilder veröffentlicht werden halte ich mich daran. Auch zwinge ich sie nicht zum Fotos machen, wenn sie es nicht wollen. Dadurch ist mir zwar schon des öfteren meine Planung durcheinander gebracht worden, aber so ist das eben.

Im Gegenzug wird es hier eigentlich nicht privat. Ich werde die Namen meiner Kinder und meines Mannes nicht nennen. Und es wird hier auch in Zukunft um keinerlei "Eingemachtes" gehen, d.h. ich werde mich hier nicht politisch oder weltanschaulich-religiös äußern und es wird auch keine anderen echt privaten Details aus unserem Leben geben. Das ist mein persönlicher Kompromiss, um meine und unsere Privatsphäre zu schützen. Ich bin nämlich der Meinung, dass schriftlich geäußerte Meinung und persönliche Einzelheiten um einiges angreifbarer machen als Bilder. Welche in unserem Fall ja ohnehin nicht viel Angriffsfläche bieten, wie ich denke. Aber wer weiß das schon. Was weiß man überhaupt schon so genau...?!

Was ich jedenfalls genau weiß ist, dass ich diesen Blog hier noch lange weiterschreiben möchte. Mein Plan ist es, hier eine Art Lookbook meiner kreativen Werke zu schaffen. Natürlich ist das allermeiste davon Genähtes, aber ich habe fest vor die Kategorien DiY und Rezepte wieder viel öfter zum Zug kommen zu lassen. Und ansonsten? Geht es hoffentlich ähnlich weiter wie gehabt. Ich habe das Gefühl, dass ich nach diesem ersten Jahr erst so richtig Fahrt aufgenommen habe. Obwohl ich schon seit einigen Jahren regelmäßig DiY- und Nähblogs gelesen habe, kriegt man zu der ganzen Nähszene doch noch mal einen ganz anderen Zugang, wenn man selber mitmischt bzw. -schreibt. Allein schon die neue Welt, die sich mir auf Facebook eröffnet hat, ist ein Kapitel für sich. Ich habe mich ja tatsächlich erst im Dezember überhaupt bei Facebook angemeldet und war regelrecht erschlagen von der Vielzahl an Seiten und Gruppen zum Thema Nähen. Ich bin jetzt - über ein halbes Jahr später - immer noch leicht überfordert davon. Dazu kommt, dass ich das System nicht ganz durchblicke bzw. es mir einfach zu schnell ist. Ich habe den Blog begonnen, um meine Nähwerke zu zeigen und darüber zu schreiben. Selbstverständlich möchte ich auch, dass jemand ihn liest sonst könnte ich mir auch ein Fotoalbum mit den Bildern ins Regal stellen. Aber ich gebe mir Mühe dabei, das Kleidungsstück zu nähen, die Bilder davon zu machen und zu bearbeiten und schließlich das Posting zu verfassen; da möchte ich diesem Werk auch einen entsprechenden Rahmen geben und mich nicht von einem Computeralgorhythmus abhängig machen. Ich will nicht darüber nachdenken müssen zu welcher Tageszeit ich den Post veröffentliche, damit es maximale Reichweite gibt bzw. in welchen Gruppen ich den Beitrag teilen muss und in welchen Gruppen ich ihn überhaupt teilen darf. Vom dort teilweise herrschenden Ton mal ganz abgesehen. Das ist mir ehrlich gesagt alles zu anstrengend. Klar nutze ich es als Plattform, um meine Beiträge zu teilen, aber die Hauptsache ist und bleibt für mich der Blog. Aber natürlich hat Facebook auch seine Berechtigung. Es ist definitiv die am besten geeignete Plattform um gemeinsam mit Anderen Dinge zu planen und zu besprechen. Für Probenähen ist es geradezu perfekt. Und so bleibt das mit Facebook und mir wohl ein zweischneidiges Schwert.

Mit der Blogwelt bin ich sozusagen großgeworden. Meine Lese-Liste bei Bloglovin ist ziemlich lang, aber ich nehme mir gern die Zeit interessante Posts zu lesen. Auch wenn ich das inzwischen weniger oft schaffe als früher, so ist es für mich eine tolle Gelegenheit zum Abschalten und gleichzeitig auf-den-neusten-Näh-Stand-bringen. Ich mag es, in Ruhe gut geschriebene Texte zu lesen, die Bilder anzuschauen und mich inspirieren zu lassen. 
Meine große und unerwartete Social Media - Liebe ist aber Instagram. Ich kann gar nicht sagen, warum genau (vermutlich bin ich einfach ein sehr visueller Mensch), aber ich mag es wahnsinnig gern. Ein Bild kann auf den ersten Blick alles oder zuindest sehr viel sagen und so bietet die App die Möglichkeit, sich auf einfache Weise schnell mitzuteilen. Natürlich wird oft kritisiert, dass zu viele gestellte und bearbeitete Bilder gezeigt werden, aber die blanke Realität ist zugegebenermaßen nicht immer so inspirierend. Den Austausch zwischen den Nutzern finde ich dort aber wahnsinnig toll. Wie viele nette Kontakte sich dort in dem einen Jahr ergeben haben, ist großartig. Und damit hatte ich gar nicht gerechnet. 

Auf jeden Fall aber bin ich froh, dass ihr hier seid und meinen Blog lest. Dass es jemanden interessiert, was ich so genäht und gemacht habe freut mich jedes Mal wieder. Eure Kommentare unter meinen Posts lese ich immer gern; sie sind für mich Rückmeldung und Bestätigung zugleich. Und ich freue mich natürlich auch, dass ich auf diese Weise ein bisschen Inspiration zurückgeben kann, so wie viele andere Blogs Inspiration für mich sind. Auf viel weitere kreative Jahre bei und mit mir - MadameBLANC!

Macht's gut,
Catharina

Donnerstag, 28. Juli 2016

#bellahsewalong - Finale

Heute ist das große Finale unseres Bellah-SewAlongs (und gleichzeitig ist dies mein 100. Post! Yeah! Der blanke Wahnsinn. Aber zu meinem ersten Blogjahr werde ich hier am Sonntag, bei der Verkündung des SewAlong-Gewinners noch etwas schreiben.)
In den letzten zwei Wochen haben wir - Macis Atelier, Weißblau mit Zuckerguss und ich - mit euch gemeinsam Bellahs genäht. Ich fand es großartig, dass aus unserer spontanen Idee nach und nach ein reales Projekt wurde, das tatsächlich vielen von euch gefallen hat. Eure Rückmeldungen waren klasse und ich bin ehrlich begeistert, dass wirklich einige mitgenäht haben.

Natürlich zeige ich euch jetzt auch endlich die Bilder meiner fertigen Bellah.
Erinnert ihr euch noch an das Anprobe-Bild vom Sonntag? Bei Instagram (und wahrscheinlich auch hier) haben wir viel gelacht. Es sah tatsächlich aus, als wäre ich ungefähr 1,20m klein und hätte die Bluse meiner Mama angezogen oder so ähnlich. Hier seht ihr also, was es ausmacht, wenn Kleidung auf die richtige Größe angepasst wird. Wie ich das gemacht habe, könnt ihr hier noch mal nachlesen. 

Mein Plan war es ja, eine weiße Bluse zu nähen. Schlicht, aber chic. Lässig und edel zugleich. Ich finde, es ist mir ganz gut gelungen.
bluse nähen
bluse nähen
Bellah ist für solch eine Bluse der geeignete Schnitt. Kragenlos und lässig weit mit Vokuhila-Saum ist sie modern, die Falten an den Schulternähten sorgen für einen guten Sitz und sind gleichzeitig das Besondere am Schnitt. Und je nach verwendetem Material kommt sie mal casual, mal chic daher.
bluse nähen
bluse nähen
Viskose war tatsächlich eine perfekte Wahl für diesen Schnitt. Sie fällt ganz weich und locker. Genau so, wie es wohl gedacht ist. Keine Anmutung von Schwesternkittel diesmal... :D Den gleichen Stoff in dunkelblau habe ich ja bereits hier zu einer Bluse vernäht und finde sie auch toll.
Ach, ich freue mich echt so richtig, dass ich diese Lücke in meinem Kleiderschrank hiermit auch geschlossen habe. Für weiße-Blusen-Anlässe aller Art bin ich jetzt definitiv gerüstet.
bluse nähen

Was findet ihr besser? Raus oder rein? (Also den Saum natürlich...)

Und jetzt seid ihr dran:
- Verlinkt euch mit dem Beitrag zu eurer finalen Bellah (egal ob Blog-, Facebook- oder Instagrampost). Ein Backlink zu mir, WeissblaumitZuckerguss und Macis Atelier wäre nett.
- Habt bitte Verständnis, dass nur neu entstandene Bellahs am Gewinnspiel teilnehmen dürfen. Also bitte keine Posts von letzter Woche oder aus dem Probenähen, etc. verlinken.
- Unter allen Verlinkungen von euren Bellahs hier unter diesem Post verlosen wir das Überraschungsstoffpaket von Clarasstoffe.
- Das Linktool ist ab jetzt bis Sonntag, 31.7.2016, 10 Uhr geöffnet.
- Am Sonntag Nachmittag ziehen wir per Los eine Gewinnerin, die wir dann auf unseren Blogs, bei Facebook und Instagram verkünden.
- Diejenige erhält dann direkt von Clarasstoffe das Überrraschungspaket.
- Teilnehmen dürfen alle über 18.



Ich drücke euch die Daumen! Und nun schaue ich mal, wie viele Bellahs heute bei RUMS so dabei sind.

Macht's gut,
Catharina

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Prülla, die uns die Ebooks für die Verlosung am Beginn des Sewalongs zur Verfügung gestellt hat und bei Clarissa von Clarasstoffe, die das Stoffpaket für den Gewinner des Sewalongs sponsort.




Mittwoch, 27. Juli 2016

Warum in die Ferne schweifen...

... wenn das Gute liegt so nah.

Dieser Spruch wird gerade zum Motto meines Sommers. Einerseits werden wir dieses Jahr aus verschiedenen Gründen nicht weiter verreisen (bis auf Ausflüge und evtl. einen Kurztrip über ein verlängertes Wochenende), aber andererseits bin ich auch beim Nähen gerade wieder darauf gestoßen, dass man so viel Gutes oft direkt vor der Nase hat.
Ich hatte nämlich Ink bestellt. Nein, keine Druckerkartusche, sondern Stoff. Lillestoff. Nach einem großartigen Design von Enemenemeins. Doch - und so geht es mir oft mit tollen Stoffen - mir fehlte eine zündende Idee, was  ich aus dem Stoff nähen sollte. Das Muster ist ja ziemlich prägnant und braucht einen Schnitt, der es gut in Szene setzt aber es auch nicht zu viel werden lässt. Nun ja, meine Gedanken kreisten über meiner Schnittmustersammlung. Irgendwann fing ich dann an, über neue Schnitte nachzudenken und durchforstete das Netz nach Designbeispielen. Aber das Richtige war immer nicht dabei.
Am Ende kam ich auf den Schnitt, als ich gerade etwas ganz anderes nähen wollte. Ich brauchte nämlich neue T-Shirts und war dabei Stoff für Sommershirts (Lillesol und Pelle) zuzuschneiden. Und plötzlich wusste ich es. Ich verlängerte kurzerhand den Shirtschnitt zu einem Kleid. Zack. So einfach war es dann.
Manchmal muss man eben einfach nur das Gute direkt vor der eigenen Nase erkennen und zugreifen. In diesem Fall ist das Gute mein Lieblingsshirtschnitt, der ohnehin schon auf dem to-sew-Stapel lag.
Nachdem der Schnitt letztes Jahr erschien, nähte ich mir direkt drei Shirts. Leider (naja, eigentlich zum Glück) sind mir diese Shirts inzwischen zu groß und ich musste (naja, durfte) ihn mir 2 (zwei!!!) Größen kleiner ausdrucken und schneiden. Bisher hatte ich mir immer nur die Version 2 mit dem engeren Ausschnitt und den längeren Ärmeln genäht, diesmal bin ich mutig geworden und habe einfach mal die Version 1 ausprobiert. (Nicht zuletzt wegen Caros Shirt, das sie bei unserem Treffen trug und so hammertoll darin aussah!) Was soll ich sagen? Mut wird belohnt. Nach dem ersten Testshirt, schnitt ich direkt ein weiteres zu und anschließend das Kleid. Die Shirts zeige ich euch übrigens auch ganz bald. :-)
Ink Enemenemeins Lillestoff Kleid nähen
Für die Kleidverlängerung habe ich einfach ein anderes gut passendes Kleid auf den Stoff gelegt und anhanddessen die Länge bestimmt. Zunächst habe ich es mit einer eher großzügigen Saumzugabe zugeschnitten, um im Zweifel noch kürzen zu können. Bei der ersten Anprobe befand ich dann aber diese Länge als sehr gut, so dass ich das Kleid säumte wie es war. Dafür stellte ich fest, dass mir das Kleid nicht tailliert genug war. Also nähte ich die Seitennähte beherzt und frei Schnauze etwas kurviger und - wie wir bereits wissen: Mut wird belohnt. Ich finde es so eigentlich ziemlich perfekt.
Ein wahnsinnig schnelles Projekt, das aber am Ende wahnsinnig toll aussieht. Das Kleid ist genau mein Ding, mein Stil, mein Geschmack. Ich mag es richtig richtig gern. Beim Gitarrenkonzert des L letzte Woche führte ich es zum ersten Mal aus und ich hoffe diesen Sommer noch auf jede Menge Anlässe um es tragen zu können.

Macht's gut,
Catharina

Verlinkt bei: AfterWorkSewing




Sonntag, 24. Juli 2016

#bellahsewalong - Ärmel und Säume

Der letzte Zwischenstopp unseres Bellah-SewAlongs ist da.
Heute soll es um die Ärmel und die Säume gehen.
Fangen wir mit den Ärmeln an.

Im Ebook sind zwei Varianten enthalten: Dreiviertel- und lange Ärmel. Inwiefern man diese eventuell in der Länge anpassen muss, zeige ich später noch bei den Säumen. Eingesetzt werden die Ärmel ganz unkompliziert, die Anleitung erklärt die Arbeitsschritte sehr gut.

Meine erste Bellah habe ich ja mit kurzen Ärmeln genäht.
Dafür habe ich mir das Ärmel-Schnittteil zurechtgeschnitten. Als Vorbild dafür habe ich das Schnittteil für die Kappärmel des Marigolddress' genommen. Diese Ärmel gefallen mir sehr gut und ich finde, sie passen auch zur Bellah. Als Vorlage geht natürlich auch ein fertiges Kleidungsstück, das Ärmel hat, die euch gut gefallen.
Wenn ihr es nachmachen möchtet und euch nicht sicher seid, wo genau ihr die Saumlinie ansetzen sollt, würde ich euch raten, es einfach auszuprobieren. (Außer ihr habt den Marigold-Schnitt eh zu Hause bzw. einen vergleichbaren Schnitt, anhand dessen ihr euch die Linie abschauen könnt.) Also zuerst würde ich mal ein Schnittteil auf Papier zeichnen und an den Arm anhalten oder sogar ein Probeteil aus Stoff zuschneiden. Dabei nimmt man natürlich die Armkugellinie des Bellah-Ärmels und lediglich die Saumlinie des gewünschten kurzen Ärmels.
Beim Zuschneiden muss man noch eine Saumzugabe stehenlassen, da diese Ärmel dann einfach zwei mal umgeschlagen und festgesteppt werden.

Bei Lillesol und Pelle im LexiNÄHkon gibt es übrigens tolle Kapitel zum Thema "Ärmel anpassen". Sowohl hinsichtlich der Länge und auch hinsichtlich der Form. Man kann zum Beispiel ganz leicht aus normalen Ärmeln Puffärmel gestalten. Ob die jetzt auch zur Bellah passen, ist sicher Geschmackssache, aber ich wollte euch auf dieses Tutorial mal hinweisen, weil ich es toll finde und schon ganz oft für Kinderkleider genutzt habe.

Bei Caro von Weißblau mit Zuckerguss gibt es beim heutigen Ärmelbeitrag auch noch ein kleines Tutorial, wie man den Ärmel variieren kann. Schaut doch mal vorbei!

So, wenn wir nun also die Ärmel (in welcher Länge auch immer) eingesetzt haben, sind noch die Seitennähte zu schließen und schon geht es an die Säume. Und hier muss - zumindest in meinem Fall - noch mal richtig hingelangt werden.

In der Anleitung zur Bellah steht ja, dass der Schnitt für Frauen gradiert ist, die 1,78m groß sind. Für mich ist das schwindelerregend hoch, ganze 15cm trennen mich von dieser Größe. Und das sieht man auch, wenn ich die ungesäumte und ungekürzte Bluse trage. :D
Ich habe anschließend die Bluse mal an einem Ärmel und dem Saum um diese 15cm umgeschlagen, um zu sehen, wie sie dann an mir aussieht.
Der Ärmel sitzt ziemlich gut, wie ich finde.  Allerdings ist es ja so, dass der Ärmel insgesamt nach vorne hin schmaler wird. Wenn ich jetzt aber nur um die 15cm kürzen würde und dann an dieser Stelle säume, bzw. den Gummi einziehe, wäre der Umfang des Ärmels dort etwas zu groß und der Ärmelabschluss wahrscheinlich zu voluminös.
Deshalb habe ich das Schnittteil noch einmal auf den gekürzten Ärmel gelegt und die Verjüngung übertragen. Anschließend habe ich die Ärmelnaht noch einmal genäht. 
Analog dazu habe ich übrigens auch die Seitennaht noch einmal abgenäht und dabei die Taillierung ein Stück nach oben versetzt.

Der Saum ist mir persönlich einen Ticken zu kurz. Ich mag es lieber, wenn solche Oberteile etwas länger sind. Also habe ich hier lediglich um 10cm gekürzt. Gesäumt habe ich die Bluse bis jetzt noch nicht, das hole ich heute Abend nach. Ich werde mich beim Säumen aber auf jeden Fall an die Anleitung halten, d.h. den Saum mit der Overlock versäubern, umschlagen und festnähen und bei den Ärmeln noch einen Gummi einziehen.

Ach ja, die Knopfleiste lasse ich jetzt übrigens so, wie sie ist. Nachdem ich die beiden Belegteile aufeinander gesteppt hatte, war mir ja aufgefallen, dass die äußere Naht ziemlich abrupt endet. Und auf dem Detailbild fiel dies auf dem uni-weißen Stoff schon deutlich auf. Jetzt im getragenen Zustand finde ich aber, dass es durchaus so geht. Ich muss auch gestehen, dass mir keine bessere Lösung eingefallen ist. Bei der Option, die Naht einfach weiterzuführen ist mir die Wahrscheinlichkeit, dass es nicht schön aussieht einfach zu groß. Und dann hätte ich Angst, dass die Viskose ein Auftrennen dieser langen Naht nicht verzeiht. Einen Knopf auf diese Stelle zu setzen kann ich mir auch nicht so richtig vorstellen. Also bleibt es jetzt (zumindest fürs Erste) so.

Welche Ärmel kriegen denn eure Bellahs? Oder habt ihr sogar schon ein bisschen vorgearbeitet und seid schon fertig?
Verlinkt doch euren Zwischenstand hier.


Ich mache mich jetzt noch an die Säume, um meine Bellah fertigzustellen. Mir gefällt sie ja schon gut, sie ist genauso geworden, wie ich mir das vorgestellt hatte. Eine schicke elegante Bluse. Das Teil, das eigentlich in jeden Kleiderschrank gehört, bei mir aber bis jetzt noch gefehlt hat. Und dann bietet sich hoffentlich in den nächsten Tagen auch noch eine Gelegenheit um tolle Fotos zu machen. Wenn ich nur schon wüsste wo...?

Am Donnerstag ist dann das große Finale. Unter allen Verlinkungen mit den fertigen Bellahs verlosen wir ein Überraschungspaket von Clarasstoffe.

Das heißt also, wer noch auf den letzten Metern miteinsteigen möchte, kann das eigentlich gern tun. Näh dir deine Bellah, verlinke dich beim Finale am Donnerstag und nutze deine Chance, ein tolles Stoffpaket zu gewinnen!

Macht's gut,
Catharina





Donnerstag, 21. Juli 2016

Evita I

*Werbung*

Am Dienstag hatte ich euch ja schon die Evita-Blusen für meine Töchter gezeigt und heute zeige ich euch die erste der Blusen, die ich für mich selbst genäht habe.
Hier ist die zweite Farbe der Viskosestoffe gelandet, die ich mir von Clarasstoffe bestellt hatte.
Darüber, dass blau so ganz meine Farbe ist, habe ich ja hier schon mal geschrieben. Da wo andere von 50 Grauschattierungen schwärmen, liebe ich 50 Shades of Blue. Dunkelblau ist ein besonders edler und ganz klassischer Blauton wie ich finde. Und eine Bluse in dunkelblau kann man zu nahezu jeder Gelegenheit tragen.
Und so ergänzt mein geliebtes klassisches Dunkelblau den modernen Schnitt der Evita sehr gut. Durch die weich fließende Viskose kommt der Einsatz um die Knopfleiste gar nicht so sehr zum Vorschein, wie er das bei der Bluse aus Baumwolle tut, die ich nächste Woche zeigen werde. Aber das mag ich gerade so an tollen Schnitten, dass sie vielseitig sind und man durch den Einsatz von unterschiedlichen Materialien ganz unterschiedliche Kleidungsstücke kreieren kann.
Die Kombi der blauen Bluse mit der weißen Hose ist ja ziemlich maritim. Und so haben wir versucht mit den Bildern am Wasser dieses Thema etwas aufzugreifen. So weit es uns hier halt möglich ist. Ich glaube, viel weiter weg von Meer als hier bei uns kann man kaum sein...
Habt ihr eigentlich auch solche Lieblingsfarben? Die ihr immer wieder gerne vernäht und auch tragt? Oder legt ihr euch da nicht so fest?

Nächste Woche zeige ich noch meine zweite Evita. Diese hier schicke ich heute erst mal zu RUMS und dann mache ich mich wieder an meine Bellah für den SewAlong. Es ist ein Blusensommer, ich sag's ja!

Macht's gut,
Catharina

Evita ist der neue Blusenschnitt von Lillesol und Pelle und ihr bekommt ihn hier im Shop.

Mittwoch, 20. Juli 2016

#bellahsewalong - Knopfleiste und Zwischenstand

Heute gibt es schon den nächsten Zwischenstopp bei unserem Bellah-SewAlong.
Wir wollen uns mit der Knopfleiste beschäftigen. Alex hat sich die Mühe gemacht und noch mal eine detaillierte Beschreibung dazu verfasst. Schaut mal bei ihr vorbei, falls ihr noch Fragen habt.
Genaugenommen ist es ja keine richtige Knopfleiste, also zumindest keine, die extra genäht und angesetzt wird wie ein Kragen. Und das ist auch das Schöne und vor allem Anfängerfreundliche an der Bellah. Man muss hier lediglich Belege annähen, durch die dann Kragen und Knopfleiste entstehen, was die ganze Sache um einiges erleichtert wie ich finde.
Meine erste Bellah, die ich letzte Woche zum Start des Sewalongs gezeigt habe, habe ich ja mit Knopfleiste genäht und so möchte ich diesmal die andere Variante ohne Knöpfe nähen. Da die Bluse leger genug geschnitten ist, kann man auch einfach so hineinschlüpfen und lediglich die Vorderteile miteinander verbinden.
Viele haben schon im Vorfeld geschrieben, dass sie Respekt vor der Knopfleiste haben und deswegen zögern mitzunähen. Da ich davon ausgehe, dass diese Furcht vor allem an den Knopflöchern liegt, will ich dazu kurz etwas schreiben. Aber gleich vorweg muss ich sagen, dass es meiner Meinung nach am hilfreichsten ist, sich die Anleitung seiner Nähmaschine beim Nähen daneben zu legen und Schritt für Schritt zu befolgen. So habe ich das gemacht und festgestellt, dass die Sache mit den Knopflöchern gar nicht so schwierig ist.
Die allermeisten Nähmaschinen haben eine Knopflochautomatik und einen Knopflochnähfuß bereits im Lieferumfang dabei; Pattydoo beschreibt in ihrem Post dazu noch einmal sehr schön, wie man auf diese Weise Knopflöcher näht. Wessen Maschine die Automatik nicht hat, kann die Knopflöcher natürlich auch anders nähen. Anleitungen dazu gibt es jede Menge, z.B. beim Funfabric Nählexikon.
Da ich ja diesmal die geschlossene Variante nähen wollte, habe ich einfach nur die Vorderteile auf den vorhandenen Nähten zusammengenäht. Die (von hier aus) rechte Naht endet an der Kurve etwas abrupt. Ich bin mir im Moment noch nicht sicher, ob ich das so lasse oder dort vielleicht noch einen Knopf platziere oder die Naht über den ganzen Kragen hinweg fortführe. Was meint ihr? Oder wie macht ihr das, falls ihr auch die geschlossene Variante näht?

Welche Version näht ihr? Hat es geklappt mit den Knopflöchern? Oder sind die Schwierigkeiten woanders gewesen?
Verlinkt euch doch bitte mit eurem Zwischenstand!

Am Sonntag geht es mit dem letzten Zwischenstopp weiter. Dann gibt es alles zu den Ärmeln und Säumen. Da muss ich nämlich ein bisschen was anpassen, denn die Bluse ist ja für Riesinnen von 1,78m gradiert, da liege ich mal um knappe 15cm darunter. ;-) Außerdem zeige ich euch, wie ich die kurzen Ärmel meiner ersten Bellah gemacht habe.
Ich freue mich, wenn ihr wieder vorbeischaut!

Macht's gut,
Catharina

Dienstag, 19. Juli 2016

Evita - Mädchen

*Werbung*

Es ist eindeutig ein Blusensommer dieses Jahr. Während wir hier noch mitten im Bellah-Sewalong-Fieber sind, habe ich vor einiger Zeit schon einen weiteren tollen Blusenschnitt testen dürfen. 
Seit Donnerstag gibt es Evita, den neuen Schnitt von Lillesol&Pelle, sowohl für Mädchen als auch für Damen. Heute zeige ich euch die beiden Kinderblusen, die ich im Rahmen des Probenähens genäht habe und demnächst dann auch noch die Blusen, die für mich selbst entstanden sind.
Die schönen Stoffe aus der SurpriseSurprise-Serie von Jolijou hatte ich mir ursprünglich für zwei Wanderer Tuniken besorgt. Ich hatte ja immer noch vor, die langärmlige Version zu nähen und fand, dass die KissingBirds sich dafür gut eignen würden. Nun ja, ich hatte es bis zuletzt immer noch nicht geschafft, die Tuniken zu nähen, also entschied ich, dass die Stoffe auch tolle Blusen wären.
Evita ist natürlich kein Basicteil, das in einer Stunde fertig ist, aber das Ebook bringt eine tolle Anleitung mit, die einen durch alle Arbeitsschritte lotst. Zudem ist es ein großartiger Schnitt, um Webware für Kinder zu vernähen. Denn obwohl die Bluse ganz chic aussieht ist sie dennoch sehr bewegungsfreundlich. Meine Töchter fanden sie auf jeden Fall direkt gut. Die Hose, die die F hier zu ihrer Bluse trägt, ist übrigens die Bubble Pocket Shorts von Nähconnection.
Die Paspel ist übrigens optional, also man muss sie nicht einnähen. Mir gefällt es aber gut, auf diese Weise den Einsatz mit der Knopfleiste zu betonen und gerade bei den beiden Blusen aus diesen Stoffen fand ich es sehr passend. Im Nachhinein hätte ich wohl auch bei der Bluse der C lieber eine rote Paspel verwenden sollen. Das Gelb kommt zwar auch im Stoffmuster vor, aber es sticht jetzt doch ein bisschen hervor.
Die Ärmelabschlüsse habe ich übrigens mit Gummiband gemacht, d.h. ich habe einen Gummi in die Säume eingezogen. Für die Kinderblusen finde ich das sehr schön so.

Morgen geht's hier erst mal weiter mit unserem #bellahsewalong und dann zeige ich euch auch schon die erste meiner eigenen Evitas. Ich bin sehr gespannt, wie ihr sie findet.

Macht's gut,
Catharina

Verlinkt bei: Dienstagsdinge, HoT

Sonntag, 17. Juli 2016

#bellahsewalong - Stoffwahl und Zuschnitt

Herzlich willkommen zum ersten Zwischenstand bei unserem großen Bellah-SewAlong.
Heute soll es um den Anfang gehen, das heißt - wenn wir davon ausgehen, dass sich jeder das Ebook besorgt, ausgedruckt, geklebt und geschnitten hat - um die Auswahl des Stoffs und das Zuschneiden desselben. Außerdem nähen wir sogar schon die ersten paar Nähte. Aber eins nach dem anderen. ;-)

Bei Caro von Weissblau mit Zuckerguss gibt es heute jede Menge Tipps fürs Maßnehmen und den Zuschnitt. Sie hat für euch einige tolle Links mit Tutorials, Tipps und Tricks zum Thema herausgesucht. Schaut doch mal bei ihr vorbei.

Wer sich noch unsicher ist, welche Stoffe sich überhaupt eignen würden, der kann beim Startpost vom Donnerstag noch mal nachlesen.
Als wir Clarissa von Clarasstoffe für unseren SewAlong mit ins Beratungsboot geholt haben, hat sie mir ganz neue Viskosestoffe gezeigt. Da ich mich erstens nicht entscheiden konnte und ich zweitens Material für mehrere Blusen brauchte, habe ich mir alle drei Farben der Viskose bestellt, weiß, grau und dunkelblau. Für meine zweite Bellah habe ich mich dann für den weißen Stoff entschieden. Ich habe festgestellt, dass in meinem Kleiderschrank ein paar schicke, elegantere Teile fehlen. Allen voran, eine weiße Bluse. Der Bellah-Sewalong ist nun für mich die Gelegenheit um diesem Zustand Abhilfe zu schaffen. 
Um es gleich vorweg zu nehmen, die Viskose fühlt sich tatsächlich großartig an. Ich finde, sie ist für solche Blusen wirklich optimal. Aber eine Bellah aus Double Gauze (wie hier bei meiner Wanderer Tunic) kann ich mir auch total gut vorstellen. Ich bin wirklich gespannt, welche Stoffe ihr so verwendet.
So schön die Viskose in getragenem Zustand dann ist, wegen ihres Looks und des fließenden Falls, so lästig sind diese Eigenschaften beim Zuschneiden. Ständig verrutschen die Stofflagen oder der Stoff verschiebt sich unter dem Schnittteil während man aufzeichnet. Nun ja, aufgeben ist ja bekanntlich keine Option und so habe ich mich tapferst und behutsamst vorangekämpft. Am Ende hatte ich dann alle meine Schnittteile fertig.
Als Vlies für Knopfleiste und Kragen verwende ich übrigens bei dieser Bluse das H200. Bei anderen Blusen bzw. auch bei meinem Sanibeldress habe ich H250 verwendet, was mir dann fast ein bisschen zu fest und steif war. Bei meiner ersten Bellah habe ich gar kein Vlies verwendet, wobei da ja der Stoff selber fester war und keine Verstärkung brauchte. Man kann dabei ganz gut nach dem eigenen Empfinden (oder dem evtl. ohnehin vorhandenen Vliesvorrat) gehen.
Wo schneidet ihr denn eigentlich solche größeren Schnittteile zu? Habt ihr einen Zuschneidetisch? Ich leider nicht. Bei mir muss (so wie hier) immer öfter der Esstisch dran glauben. Manchmal versuche ich es auch auf dem Bügelbrett, aber da ist der Platz oft leider nicht ausreichend. Und so trage ich tapfer Stoff und Zuschneideutensilien zwischen Nähplatz und Küche hin und her.
Nachdem jetzt also alle Schnitteile zugeschnitten sind, fangen wir auch schon an zu nähen.
Weil bereits die Frage aufkam: Ich benutze zum Nähen sowohl meine Nähmaschine als auch die Overlock. Die Overlock darf ran, wenn lange, gerade Nähte zu machen sind, wie z.B. die Seiten, Schultern, etc. Für manche Arbeitsschritte braucht man aber die Nähmaschine, wie z.B. beim Abnähen der Falten. Je nach verwendetem Stoff müssen möglicherweise die Einstellungen der Overlock d.h. die Fadenspannung angepasst werden und bei der Nähmaschine würde ich auf jeden Fall eine eher dünne Nadel verwenden.

Die Falten werden also gelegt, gesteckt, genäht und gebügelt. Ich markiere mir die Punkte, an denen die Falten aufeinandergelegt werden, gern mit einem Markierstift, aber das geht natürlich auch mit Knipsen o.ä.
Ich bevorzuge die Variante der unsichtbaren Faltennaht.
Wenn die drei Falten auf beiden Vorderteilen genäht sind, kann man auch schon die Vorderteile mit dem Rückteil verbinden.
Man erkennt jetzt die spätere Bluse schon ganz gut, oder?!

Dann zeigt uns doch mal bitte euren Zwischenstand auf dem Weg zur Bellah. Konntet ihr euch leicht für einen Stoff entscheiden?
Verlinkt euch bitte hier mit euren Blogposts, Facebook- oder Instagrambeiträgen.

Zeigt uns gern auch eure Fortschritte bei Instagram mit den #blusebellah #bloggeburtstagssause #bellahsewalong.

Das Linktool bleibt bis zum nächsten Zwischenstopp am Mittwoch 20.7., geöffnet, so dass sich alle in Ruhe noch eintragen können. Am Mittwoch geht es dann um die Knopfleiste.

Macht's gut,
Catharina