Mittwoch, 26. April 2017

Nore Dress

So langsam kann man ja mal anfangen, Sommerkleider zu nähen. Auch wenn das Wetter gerade nicht so frühlingshaft anmutet, bin ich guten Mutes, dass wir ganz bald die Kurzarmshirts brauchen werden.
Meine Mädels haben jedenfalls schon mal die ersten Kleider mit kurzen Ärmeln bekommen. 
Als Schnitt habe ich das Nore Dress* verwendet. Es ist ein angenehm lockerer Kleid- und Shirtschnitt, der mit verschiedenen Unterteilungen und Taschen oder aber auch ganz einheitlich genäht werden kann. Ich habe mich bei beiden Kleidern für die Einsätze im Vorderteil mit Taschen und den geteilten Rücken entschieden.
Ich mag ja solche Schnitte ganz gern, weil man schöne Stoffdesigns richtig gut in Szene setzen kann. Hier habe ich die Rosen aus der 72ppi Pixel Kollektion mit Lillestoff Jeansjersey kombiniert. Mir gefällt der Look der pixeligen Blumen total gut. Die Mädels mochten sie auch und sogar die Brüder und der Mann haben sich erkundigt, wo denn der Stoff her wäre, "das sieht ja aus wie Minecraft...!" :D (Den Let's Play habe ich für meine Söhne hier auch noch liegen. Daraus will ich ihnen T-Shirts nähen, damit der Gerechtigkeit Genüge getan ist.)
Taschen mögen ja alle Kinder irgendwie gern, oder?!
Die F hat ihr Kleid dann auch direkt einem Belastungstest unterzogen. :-) Ich war ja anfangs diesbezüglich etwas skeptisch, denn entgegen meiner bevorzugten Nähweise kann man dieses Kleid dann nicht "mal eben schnell mit der Ovi zusammentackern". Nein, die Einsätze und Taschen werden Schritt für Schritt mit der Nähmaschine eingenäht. Und da war ich dann eben doch skeptisch, ob diese Nähte unserer Standardbeanspruchung standhalten würden. Aber das taten sie.
Und hübsch anzusehen sind die Details allemal, finde ich.
Meine Töchter hatten jedenfalls eine Menge Spaß beim Fotos machen. (Nicht zuletzt dank des großen Bruders, der im Hintergrund Faxen gemacht hat, um die Damen bei Laune zu halten...)

Macht's gut,
Catharina

Verlinkt beim AfterWorkSewing

Schnitt: Nore Dress (*Werbung: der Schnitt wurde mir für das Nähen von Designbeispielen zur Verfügung gestelllt.*)
Stoffe: 72ppi Pixel Roses, Jeansjersey

Dienstag, 25. April 2017

Ich näh mir ein Dirndl - Teil 2

Schneller als gedacht geht es hier weiter in meiner kleinen Dirndl-Reihe.
Letzte Woche habe ich im ersten Teil ein bisschen was zu meinen Beweggründen und zur Stickerei geschrieben. Heute kann ich tatsächlich schon Fortschritte präsentieren.
#ichnähmireindirndl
Wie ihr sehen könnt, habe ich die Teile des Mieders zusammengefügt und auch schon den Rock angenäht. Die Seite ist allerdings noch offen, den Reißverschluss muss ich noch einnähen. Letzte Woche hatte ich geschrieben, dass ich an den Ausschnitt eine Paspel nähen wollte.
#ichnähmireindirndl
Tatsächlich habe ich auch eine Paspel aus dem Schürzenstoff hergestellt. Die habe ich jetzt aber nur in die Nähte auf der Rückseite eingenäht. 
#ichnähmireindirndl
Beim Ausschnitt habe ich mich spontan umentschieden und eine Froschgoscherlborte gemacht. Schon ziemlich am Anfang, als ich auf Ideensuche für das Dirndl war, ist mir diese Art von Borte ins Auge gefallen. Dass ich tatsächlich eine selber machen würde, hätte ich allerdings zuvor mal wieder nicht gedacht. Nachdem ich aber die Paspel-Ausschnitt-Lösung verworfen hatte und die Posamentenborten, die ich gekauft hatte, nicht so richtig passen wollten, beschäftigte ich mich doch noch mit den Froschgoscherln. Ich finde ja allein den Namen schon richtig großartig. Ob man wohl nach ein oder zwei Mass Bier noch drei mal hintereinander fehlerfrei Froschgoscherlborte sagen kann? ;-) Na jedenfalls habe ich mal wieder nach Tutorials gesucht und bin fündig geworden. Genäht habe ich meine Borte jetzt nach der Anleitung von You and I heart DiY; allerdings habe ich mich auf verschiedenen anderen Seiten quasi ins Thema eingelesen und mir beispielsweise die erforderlichen Maße für das Ausgangsband bei Andreas Anleitung abgeschaut. Der Vorteil der Variante von You and I heart DiY ist, dass man sich beim Faltennähen gewissermaßen einen Arbeitsschritt spart. 
#ichnähmireindirndl
Auf diesem Bild kann man sehen (oder wenigstens erahnen), wie die Borte entsteht. Zuerst wird ein Band (ich hatte einen Stoffstreifen von 6cm zum Schlauch genäht und glatt gebügelt) in Falten gelegt und diese festgenäht. Anschließend näht man mit der Hand die Falten in der Mitte zusammen, so dass diese kleinen "Froschmäulchen" entstehen. Im Video sind die einzelnen Schritte sehr gut erklärt und gezeigt. 
Die Borte zu nähen war zwar aufwändig, aber nicht ganz so ausufernd, wie man es sich vielleicht vorstellt. Und ein Hingucker ist sie auf jeden Fall. Jetzt muss ich sie noch am Ausschnitt befestigen, was mal wieder Handarbeit bedeutet.
#ichnähmireindirndl
Als letztes für heute kann ich euch noch den Rocksaum zeigen. Mit Klöppelspitze und Zierstich ist er für mich genau richtig geworden. Also ich meine, nicht zu romantisch-verkitscht-dirndlig, sondern gerade so trachtig, dass es ok ist. Da ich mir ja nach wie vor nicht 100% sicher bin, wie dirndltauglich ich wirklich bin und da schon auf dem Mieder einiges los ist, habe ich vor, den Rest eher schlicht zu halten.
Die Länge des Rocks geht jetzt übrigens bis Mitte der Wade; so gefällt es mir am besten. Falls ihr auch ein Dirndl nähen wollt und euch wegen der Länge unsicher seid, kann ich euch wirklich nur empfehlen, den Rockteil erst mal (zu) lang zuzuschneiden und dann anzuprobieren. Man kann sich das mit "nur Abmessen" nicht gut genug vorstellen. Und das Dirndl wirkt sowieso immer anders. Ich habe eh schon ein bisschen Angst, dass mir die Länge mit Schürze dann wieder nicht gefällt. Aber da muss ich jetzt halt durch. ;-)

So, Stand der Dirndl-Dinge:
- Kleid fast fertig (Reißverschluss und Borte fehlen noch)
- Schürze zugeschnitten
- Stoff für Bluse angekommen, Stoff für Janker bestellt

Nächste Schritte:
- Schürze nähen
- Bluse zuschneiden

Wie schnell ich in der nächsten Zeit vorankomme, kann ich leider nicht sagen. Am Sonntag haben wir Erstkommunion und am Wochenende danach bin ich unterwegs mit einer Truppe der besten und liebsten Nähdamen, die es gibt. Aber ich merke, dass das Dirndl ein echtes Herzensprojekt geworden ist, das mir immer mehr Spaß macht und an dem ich richtig gern voranarbeite. Ich hoffe also, dass ich euch zumindest einen kleinen Zwischenstandsbericht schreiben kann, wenn das nächste Teil fertig geworden ist. Auf jeden Fall gibt es bei Instagram immer wieder Bilder von dem, was ich so mache, also schaut doch dort mal vorbei.
Und wenn ihr Dirndl-Inspirationen braucht, schaut auf meine Pinterest-Dirndl-Pinnwand.

Morgen gibt's hier erst mal ein bisschen was Sommerliches für Mädchen.

Macht's gut,
Catharina

Verlinkt bei: Creadienstag, Dienstagsdinge, HoT

Dienstag, 18. April 2017

Ich näh mir ein Dirndl - Teil 1

Ja, ihr habt richtig gelesen und ich habe es ja auch schon das ein oder andere Mal angedeutet: ich nähe mir ein Dirndl.
Als ich Ende des vergangenen Jahres über eben dieses nachdachte, welchen Weg ich währenddessen gegangen war, was ich alles genäht und auch sonst gemacht hatte, was ich vielleicht vorgehabt aber warum auch immer nicht umgesetzt hatte, da stellte ich fest, dass ich jede Menge Kleidung genäht habe. Wenn man gern näht, Ideen und Inspirationen umsetzen möchte und dann vielleicht auch noch einige Probenähen und Designbeispielnähereien dazu kommen, summiert sich die Anzahl der genähten Teile recht schnell. Und so gern ich schnelle und einfache Projekte schätze, so gern mag ich - mittlerweile - auch die größeren, herausfordernden Schnitte, die mal nicht eben so an einem halben Abend fertig werden. Die, bei denen ich vielleicht sogar erst mal länger über geeignete Stoffe grübeln muss; die, für die ich mir vielleicht sogar erst mal neue Techniken aneignen muss; die, die auf den ersten Blick vielleicht gar nicht so mein Ding sind. Und so nahm ich mir vor, einige solcher Projekte im neuen Jahr 2017 anzugehen. 

Das erste davon soll jetzt also ein Dirndl werden. Das fällt nämlich in alle drei Kategorien, die ich oben aufgelistet habe: ich habe über passende Stoffe nachgedacht und tatsächlich mehrere Wochen verglichen und Stoffproben bestellt, bis ich mich entschieden habe; eine neue Technik habe ich mir angeeignet: das Sticken; und ob ein Dirndl jetzt mein Ding ist, weiß ich bis heute noch nicht so ganz. Ich glaube, ich habe mein ganzes Leben lang noch keins getragen. Also auf jeden Fall kein richtiges. Es gibt für mich auch einfach keine Gelegenheiten, bei denen ich zwingend eines tragen müsste. Aber dann dachte ich mir, dass es doch irgendwie nice-to-have wäre. Zur Not würde es halt die meiste Zeit im Schrank hängen. Aber wenn dann eines Tages eine Gelegenheit käme, hätte ich eins. 
Dazu kommt ja noch der - für mich - allergrößte Vorteil des Selbermachens: man kann sich die Klamotte so gestalten, wie es einem gefällt. Denn um ehrlich zu sein, sind die Dirndl, die es in einer für mich erschwinglichen Preiskategorie zu kaufen gibt, meist alles andere als mein Geschmack. Zumal man ihnen dann auch oft eben jene Preiskategorie ansieht. 

Da also das Dirndl-Nähen ein größeres Vorhaben ist, dachte ich mir, dass ich damit hier eine kleine Reihe starte. Ob ich euch wirklich ganz regelmäßig auf dem Laufenden halten kann, weiß ich noch nicht. Aber die wichtigsten Zwischenschritte zeige ich euch hier. Bei Instagram gibt es auf jeden Fall immer mal wieder kleine Einblicke, ich würde mich also sehr freuen, wenn ihr dort reinschaut.
Der aktuelle Stand ist der, dass ich mich zuerst für einen Schnitt und dann für die Stoffe entschieden habe. Als Schnitt habe ich Anna von Mondbresal ausgesucht. Die Stoffe sind Chambray, Velours und Partysatin (für die Schürze) von Stoff und Stil. Ich möchte gern das Kleid aus dem Chambray zuschneiden, dabei das Mittelteil des Mieders aus Velours. Dies habe ich ja bereits zugeschnitten und bestickt. Einige Bänder (Posamentenborten von www.stoffe.de) habe ich auch schon. Ich überlege, ob ich sie noch um den Ausschnitt herum annähe oder vielleicht auch an den Saum des Rockteils, aber das werde ich entscheiden, während ich das Mieder nähe.
Das Mieder per Hand zu besticken war nicht mein ursprünglicher Plan. Allerdings fand ich keine Stickdateien, die mich überzeugt hätten. Und nachdem ich mit meiner Recherche überhaupt nicht weiterkam, las ich mich ein bisschen in das Thema Handstickerei ein. Wobei "Einlesen" fast schon übertrieben ist, da es im wesentlichen dieser Artikel war und ich mir die restliche Inspiration bei Instagram holte (empfehlen kann ich hier: @hoffeltandhooperco @namaste_embroidery @happycactusdesigns). Als ich dann noch entdeckte, dass es bei Hoffelt and Hooper nicht nur fertig bestickte Rahmen, sondern auch DiY-Kits und sogar Vorlagen zum Download gibt, war meine Entscheidung getroffen. Ich besorgte mir einen Rahmen und Garn und legte los. Die ersten Testversuche waren die Boho-Kleider meiner Töchter, die ich euch neulich gezeigt habe und nachdem die ja ganz gut gelungen waren, ging es auch schon los. Ich übertrug mir die Vorlage von Hoffelt and Hooper auf das Vlies, spannte den Rahmen ein und fing einfach an. Und es funktionierte. Nachdem ich die erste Blume fertig hatte, war ich selbst überrascht, wie leicht es war und so machte ich einfach weiter. Die Vorlage habe ich mir in drei verschiedenen Größen ausgedruckt und immer in einer anderen Position auf den Stoff aufgebracht. Bei Insta habe ich immer wieder Einblick gezeigt und gemerkt, wie interessant das Sticken für viele ist. Unter dem #jetztsticktsieauchnoch könnt ihr die bisherigen Posts dazu finden und auch die weiteren, denn ich trage mich gerade noch mit dem Gedanken, auch noch einen Janker zum Dirndl zu nähen und diesen dann zu besticken. Aber mal schauen. Erst einmal will ich jetzt das Kleid machen.
Accessoires habe ich jedenfalls auch schon mal. Als ich so ein bisschen am Stöbern war, habe ich bei Dawanda einen Shop entdeckt, bei dem es ganz zauberhafte Accessoires im Trachtenlook gibt. Nach einer kurzen Anfrage hat mir Barbara, die Inhaberin, sogar die Sachen in passenden Farben extra angefertigt und mir ganz fix geschickt. Ich bin ja ziemlich verknallt vor allem in die Haarklammern und überlege schon krampfhaft, welche dirndltaugliche Frisur ich mir bastele, so dass die Klammern gut zur Geltung kommen. Dazu will ich mir auch noch einen Haarkamm machen. Ein paar Utensilien dafür habe ich mir auch schon besorgt, aber die zeige ich euch dann beim nächsten Mal, wenn ich mich entschieden habe, wie ich ihn gestalte.

So, Stand der Dirndl-Dinge:
- Schnitt und Stoffe gewählt
- Mieder bestickt 

Nächster Schritt: 
- Zuschnitt und erste Nähte

Ich plane, im Laufe der Woche mit dem Mieder anzufangen. Das möchte ich gern als erstes machen. Dafür mus ich nämlich direkt gleich noch etwas tun, das ich noch nie gemacht habe: selber Paspeln machen. Ich möchte nämlich eine Paspel aus dem Satin für die Schürze an den Ausschnitt nähen. Ich hoffe, das klappt alles und werde auf jeden Fall berichten.
Ach ja, viele meiner Fundstücke und Inspirationsquellen habe ich bei Pinterest aufgetan und dort auf meiner Dirndl-Pinnwand gesammelt. Schaut doch mal vorbei.

Macht's gut,
Catharina

Verlinkt bei: Creadienstag, Dienstagsdinge, HoT

Donnerstag, 13. April 2017

Louisadress aus Leinen

Letzte Woche habe ich ja schon angedroht angekündigt, dass mir der Louisadress-Schnitt so gut gefällt, dass ich noch zwei weitere genäht habe. Hier ist also das nächste in der Reihe.
Es ist ein - für mich - Klassiker geworden, ein bisschen die sichere Bank. Denn, dass petrol eine Farbe ist, die mir gut steht, weiß ich inzwischen. Und dass mir das Louisadress gut steht, weiß ich seit letzter Woche auch. 
Aber es ist ja nun nicht immer schlecht, wenn man weiß (oder zumindest sicher sein kann), was einem steht und ob es überhaupt sinnvoll ist, ein paar Stunden Nähzeit in ein Kleid zu investieren.
Dieses Kleid habe ich mit Dreiviertelärmeln und den asymmetrischen Taschen genäht. Ich gestehe, dass es mich erst mal schlichtweg gereizt hat auch diese Variante des Schnitts auszuprobieren. Im Nachhinein bin ich aber äußerst angetan davon. 
Durch die Ärmel ist es etwas ganzjahrestauglicher als die Kleider mit den Kappärmeln (auch mein drittes Kleid hat die kurzen Ärmel bekommen) und die asymmetrischen Taschen sind ein schöner Hingucker. Ich finde, sie machen das Kleid ein bisschen edgy, brechen den Etuikleid-Charakter etwas auf. Aber vor allem konnte ich mal wieder Paspeln vernähen. Und hey, ich hatte den Nagellack passend zur Paspel!
Bei der Stoffwahl habe ich mich für zwei Leinengewebe entschieden. An den Seitenteilen ist es eine Leinen-Baumwoll-Mischung, die Mittelteile sind aus reinem Leinen. Da sich die beiden Stoffe farblich ein kleines bisschen unterscheiden, setzen sich die einzelnen Teile des Kleides etwas voneinander ab und betonen die Silhouette schön.
Sowieso ist der Schnitt ein toller Figurschmeichler, der zwar leider nichts versteckt, aber zumindest die Vorzüge zur Geltung bringt.
Auch wenn ich im Alltag doch wieder öfter zu Jeans und Shirt greife, tut es umso besser, hin und wieder in ein figurbetontes Kleid zu schlüpfen. Inzwischen habe ich gleich drei Stück, die mich hoffentlich durch den Frühling und Sommer begleiten werden.

Macht's gut,
Catharina

Verlinkt bei RUMS

Schnitt: Louisa Dress (*Werbung: Der Schnitt wurde mir zum Nähen von Designbeispielen   
                                 zur Verfügung gestellt.*)
Stoffe: Mottenfrosch

Dienstag, 11. April 2017

Osterkleider - Louisadress

Dieser Post kommt mehr als ein Jahr zu spät. 
Denn eigentlich hatte ich diese Kleider schon für das letzte Ostern geplant. Dann ging aber einiges schief. Die schönen Bunny-Stoffe waren gerade noch rechtzeitig gekommen, ich hatte mich für einen Schnitt und passenden Kombistoff entschieden und passendes Schräg- und Paspelband bestellt. Nun ja, dann ging das Päckchen mit den Bändern in der Post verloren und ich konnte die Kleider nicht fertig nähen. Meine Töchter trugen andere Kleider und die zugeschnittenen Louisas rutschten auf dem UFO-Stapel immer weiter nach unten.
Irgendwann kamen dann zwar die Bänder an, aber meine Motivation im Mai Osterkleider zu nähen, war irgendwie nicht so groß. Dann aber, es war im September, fielen mir die Schnittteile wieder in die Hände und ich dachte: "Warum nicht? Wenn jetzt alle Herbstmäntel nähen oder schon die Weihnachtskleider planen, könnte ich doch auch einfach Osterkleider....?!" :D
Ehrlich gesagt, hatte ich schlichtweg Angst, dass die Kleider dieses Jahr im Frühjahr schon nicht mehr passen würden, was aber zum Glück unbegründet war. Das Louisadress für Mädchen ist nämlich eher weit geschnitten und so passen die Kleider noch gut, wenn auch die Länge etwas grenzwertig ist.
Nachdem ich ja eh gerade im Louisadress-Fieber bin (ich habe noch zwei mehr für mich selbst genäht), werden sicher noch ein paar für meine Mädels folgen. Es ist einfach ein wahnsinnig süßer Schnitt, der den Kindern viel Bewegungsfreiheit bietet. 
Letztes Jahr - als ich noch nicht wusste, dass ich nahtverdeckte Reißverschlüsse einnähen kann... - habe ich mich für die Schrägbandlösung entschieden. D.h. es wird das Rückteil im Bruch zugeschnitten und oben ein tropfenförmiger Ausschnitt angelegt, der mit Schrägband eingefasst wird. Anschließend fasst man den gesamten Halsauschnitt mit Schrägband ein und lässt hinten Bindebänder stehen. Und auch wenn ich diese Schleife ganz allerliebst finde, reizt es mich jetzt doch, noch mal Kleider mit Reißverschluss zu machen.
Ich sehe schon, gleich nächste Woche nähe ich zwei neue Louisas. Eigentlich könnte ich ja schon mal mit den Weihnachtskleidern anfangen, oder?! ;-)
Die Täschlein, die vor allem die F so graziös mit sich trägt, sind die Osterkörbchen, die ich nach meinem Kindertaschen-Freebook genäht habe. Eigentlich war der Plan für jedes meiner Kinder zu Ostern ein Täschlein zu nähen, aber ob ich das noch schaffe, bezweifle ich gerade. Naja. Dann halt nächstes Jahr...! 

Näht ihr noch etwas für Ostern? Körbchen, Täschlein, Häschen oder Kleider?

Macht's gut,
Catharina

Verlinkt bei: Creadienstag, Dienstagsdinge, HoT

Schnitt: Louisadress
 

Donnerstag, 6. April 2017

Louisadress

Manchmal trifft es einen erst auf den zweiten Blick. Vielleicht hat man sich sogar schon viele Male gesehen und doch brauchte es einige Zeit und den xten Blick, bis man merkt, dass es Liebe ist.
Mit Louisa und mir ist es Liebe. Definitiv. Die ganz große sogar, möchte ich behaupten. Neulich erst schrieb ich ja, dass es die Schnitte gibt, die zu einem passen. Die die genau richtige Passform für den eigenen Körper haben. Deren Schnittführung zum eigenen Stil passt. Die im besten Fall sehr wandelbar sind oder Varianten mitbringen, so dass man x verschiedene Kleidungsstücke daraus nähen kann. Und die vielleicht nicht so aussehen, wie jedes andere Kleid auch.
Einer dieser Schnitte ist das Louisadress. Auf den ersten Blick nicht unbedingt ein Schnitt für die Alltagsklamotte, aber dennoch so wandelbar, dass viel möglich ist.
Manchmal braucht man einen Schubser hin zum großen Glück. Manchmal muss das Glück zu einem kommen und einen ansprechen. Manchmal weiß man gar nicht, dass man auf genau dieses Glück gewartet hat. Aber dann, wenn es da ist, weiß man es umso mehr zu schätzen.
Anfangs war ich echt zögerlich. Denn der Schnitt erfordert ja das Einnähen eines nahtverdeckten Reißverschlusses, was nicht unbedingt zu meinen bevorzugten Nähdisziplinen gehört. Aber nun ja, was soll ich sagen? Man wächst an seinen Herausforderungen und mein Mut wurde in Form einer hervorragenden Anleitung belohnt. Martes Methode macht es wirklich leicht, den Reißverschluss einzunähen und ich habe inzwischen schon den zweiten Reißverschluss fehlerfrei so eingenäht. (Ja, es gab direkt noch ein zweites und sogar noch ein drittes Louisadress.) 
Oben schrieb ich ja was von Varianten, die ein Schnitt mitbringen muss, um möglichst wandelbar zu sein. Das ist beim Louisadress definitiv der Fall. Es gibt zum einen diese Kängurutasche, die für die Kinderversion des Schnitts ja so kennzeichnend ist, aber auch die Möglichkeit zwei asymmetrische Eingrifftaschen in die Seitenteile zu nähen. Und natürlich kann man auch gar keine Taschen nähen. Auch bei den Ärmeln kann man zwischen legeren Dreiviertelärmeln und den kurzen Kappärmeln wählen. Kappärmel haben es mir ja angetan. Ich mag ihre Form, sie sind toll im Sommer, da sie ein Kleidunsstück luftig machen und trotzdem Ärmel sind. Ihr wisst, was ich meine...
Was mir besonders gut gefällt, sind die vielen Möglichkeiten Paspeln einzunähen. Ich habe sie hier an der Tasche und den Ärmeln angebracht. Bei einem der nächsten Kleider möchte ich aber auch mal die Seitennähte damit absetzen.
Es ist schon eine ziemlich perfekte Liebe. Facettenreich, mal bodenständig, mal chic und ich glaube so ein kleines bisschen hot geht auch. ;-) Ein bisschen rumschrauben musste ich dann allerdings schon. Ganz perfekt ist es halt doch nicht. Oder ich nicht?! Jedenfalls muss ich den Schnitt anpassen, da ich unten eine knappe Größe mehr brauche als oben. Aber auch dafür ist gesorgt und die Anleitung erklärt ganz genau, wie man das macht. (Also doch ein perfekter Schnitt oder zumindest die perfekte Anleitung. :D ) Dieses Kleid hier ist noch unverändert. Es war sozusagen mein Testkleid, das ich nichtsdestotrotz umgehend ins Herz geschlossen habe. Ein weiteres habe ich wie gesagt schon genäht und das dritte (mit Dreiviertelärmeln und Seitentaschen) ist zugeschnitten.

Auf jeden Fall hilft mir Louisa meine Sommergarderobe auf Vordermann zu bringen. Denn da herrscht noch ziemliche Leere im Schrank.

Macht's gut,
Catharina

Verlinkt bei RUMS

Schnitt: Louisadress (*Werbung: Der Schnitt wurde mir für das Nähen von Designbeispielen zur Verfügung gestellt.*)
Stoff: Chambray von Tante Hilde

Dienstag, 4. April 2017

Elsaparty

Letzten Samstag hat sich unser Haus in einen Eispalast verwandelt und es stieg die langersehnte Elsaparty.
Ideen Deko Spiele Essen Kinderparty
Wie bei so vielen Mädchen ist auch bei uns die Eiskönigin seit Monaten absolut angesagt. Lange Zeit habe ich mich gegen den Hype gewehrt und tatsächlich konnten wir Elsa auch lange aus dem Weg gehen. Irgendwann schwappte die Welle dann aber auch zu uns und seit die C den Film kennt gibt es eigentlich kein Halten mehr. Nach dem Faschingskostüm war es nur logische Konsequenz, dass auch die diesjährige Geburtstagsparty 'Frozen' zum Motto bekommt.
Wie gesagt, war und bin ich nicht immer begeistert von Elsa und dem Wirbel drumherum. All die Merchandisingprodukte gehen mir echt auf die Nerven. Allerdings muss ich zugeben, dass der Film selbst nicht so schlecht ist. Ob er tatsächlich emanzipatorisch oder gar feministisch ist, lasse ich jetzt mal dahingestellt, aber er ist definitiv erfrischend anders als die üblichen Disney-Prinzessinnen-Schnulzen. Und dass die gute Elsa dafür gesorgt hat, dass tausende kleine Mädels auf einmal blau als Lieblingsfarbe haben, statt lila-glitzer-pink ist ja allein schon ein Verdienst finde ich.

Nun also zu unserer Party. Mal wieder habe ich alle Quellen auf meiner Pinterestwand zum Thema gepinnt. Wenn ihr also nach Ideen sucht, schaut euch dort mal um.
Ideen Essen Deko Kinderparty
Die Einladungen habe ich als Olaf-Bastelkit verpackt. Dafür habe ich Zellophantütchen mit Marshmallows, Mikadostäbchen, Schokodrops und einem orangen Jellybean befüllt. Den Text habe ich im Copyshop ausdrucken lassen, auf blaues Papier geklebt und an die Tüte getackert. Um die Tackerklammern zu verstecken kam noch eine Mini-Tortenspitze darüber und ein Glitzerstein darauf.
Die Schrift habe ich mir heruntergeladen (ist auch auf der Elsaparty-Pinnwand verlinkt) und ich finde, sie kommt der Frozen-Schrift schon recht nahe. 

Für die Partydeko habe ich viele Ideen umgesetzt, die ich bei Pinterest gefunden habe.
Ideen Essen Deko Kinderparty
Grundsätzlich kann ich empfehlen in den Wochen vor dem Kindergeburtstag immer wieder beim Einkaufen oder Onlineshopping die Augen offen zu halten. So habe ich mal hier mal dort immer wieder Sachen mitgenommen, die ich dann gebrauchen konnte. Für die Elsaparty eignet sich natürlich alles Mögliche aus der Weihnachts-Winter-Deko und da kann man (sofern es zeitlich passt) super im Sale zuschlagen. Ansonsten muss man halt basteln. ;-)
Ideen Essen Deko Kinderparty
Ich habe, neben den bei uns obligatorischen Luftballons, jede Menge Butterbrottütensterne (was für ein Wort...) gefaltet. Vorletztes Weihnachten waren die ja schwer angesagt, ich war aber nie dazu gekommen, sie zu basteln. Jetzt fanden die gehorteten Butterbrottüten endlich ihre Bestimmung. Ich habe mir dazu die Vorlagen von Deko Kitchen heruntergeladen und dann zwei Packungen Tüten in Sterne verwandelt. Das Schöne an diesen Sternen ist nun, dass ich sie nach der Party einfach wieder zusammenfalten konnte. Jetzt liegen sie in der Weihnachtsdeko-Kiste und warten auf Dezember. :-)
Ideen Essen Deko Kinderparty
Dazu habe ich noch Girlanden aus Mini-Doilies gemacht. Dafür habe ich die Spitzen in der Mitte gefaltet und an eine Kordel geklebt. Die Spitzen habe ich zum Teil im Drogeriemarkt, zum Teil im Basstelladen gekauft.
Ideen Essen Deko Kinderparty
Den Tisch habe ich auch in Elsa-Farben gedeckt. Die hellblaue Tischdecke haben wir im Fundus aufgetan (und sie hat die C in helle Verzückung versetzt...) und dazu kamen wieder Tortenspitzen. Die Kerzen habe ich schon vor Wochen mal bei IKEA mitgenommen, die Schneeflocken sind von der Torte übrig gewesen, die ich der C zum Geburtstag letzte Woche gemacht hatte:
Ideen Essen Deko Kinderparty
Dazu habe ich mir verschiedene Anleitungen und Tutorials zu Barbietorten angeschaut und dann einfach mal gemacht. Innen verstecken sich Eierlikörkuchen und Schokoganache. Bei Instagram habe ich noch mehr Bilder gezeigt, da könnt ihr euch anschauen, wie ich den Kuchen zusammengesetzt habe.
Ideen Essen Deko Kinderparty
Ideen Essen Deko Kinderparty
Die Torte gab es jedenfalls zum richtigen Geburtstag der C. Meiner Erfahrung nach essen die Kinder beim Kindergeburtstag nie richtig viel. Also in der Gesamtmenge vielleicht schon, aber nicht bei den Portionen. Deshalb bin ich dazu übergegangen, mehrere kleine Dinge anzubieten. So standen auf dem Buffet gefrorene Herzen (Erdbeeren mit weißer Schokolade), Esspapierschneeflocken, Eisbonbons, Schneebälle (Raffaellos), Olafs Arme (Salzstangen und Mikadostäbchen) und Schneeflocken (Popcorn).
Ideen Essen Deko Kinderparty
Dazu gab es Mini-Muffins (die Cupcaketopper habe ich als Freebie heruntergeladen und gebastelt),
Ideen Essen Deko Kinderparty
geschmolzenen Olaf (Vanillejoghurt, Mikadostäbchen, Schokodrops und Mandarine),
Ideen Essen Deko Kinderparty
und Eis. Ich servierte jedem Kind eine Eiskugel und sie durften sich dann selbst die Toppings dazu nehmen. Die Eisbecher habe ich blanco bei Casa di Falcone bestellt und mit Maskingtape und den Cupcaketopperprintables gepimpt.
Ideen Essen Deko Kinderparty
Nachdem sich alle sattgegessen hatten, fingen wir mit den Spielen an. Ich habe auch diesmal wieder eine Rallye vorbereitet, bei der die Kinder verschiedene Stationen durchlaufen müssen und am Ende einen Schatz finden.
Ideen Essen Deko Kinderparty
Dafür habe ich mich an die tollen Ideen von Susanne gehalten und die Stationen lediglich an unsere Bedürfnisse angepasst. Zu jeder Station gab es einen Umschlag mit einem Briefchen, der die entsprechende Aufgabe erklärte.
Ideen Essen Deko Spiele Kinderparty
Ideen Essen Deko Spiele Kinderparty
Als erstes mussten die Mädchen Olaf zusammensetzen, der etwas durcheinandergeraten war. Die Vorlage gibt es als Freebie zum Download. Ich hatte erst überlegt, die Teile von den Kindern ausschneiden zu lassen, aber dachte mir dann, dass es wohl etwas zu schwierig wäre und vor allem zu lange dauern würde. Und tatsächlich hat das Kleben und Verzieren mit den ausgestanzten Schneeflocken völlig gereicht.
Bei der nächsten Station mussten sich die Kinder durch ein Geflecht von Eisblitzen kämpfen. Dieses Spiel ist seit zwei Jahren der Renner bei unseren Kindergeburtstagen. Es geht wirklich immer und auch zu jedem Motto. Ich wechsle einfach nur immer die Farbe der Krepppapierbänder. ;-) Unser Kletterdreieck eignet sich tatsächlich großartig dafür, aber es funktioniert auch, wenn man die Schnüre oder Bänder zwischen Geländern und/oder Wänden spannt.
Ideen Essen Deko Spiele Kinderparty
Die nächste Station verlangte Geschick im Umgang mit Schneebällen. Die Mädchen sollten die gestapelten Olafs mit Schneebällen umwerfen. Die Olafs sind einfache weiße Pappbecher, die ich mit Klebepunkten beklebt habe. Die Nasen habe ich aus orangem Tonpapier ausgeschnitten und aufgeklebt. Die Schneebälle sind PomPoms aus weißer Wolle. Ein Knäuel hat mir gut für fünf Bälle gereicht. Den Kindern hat dieses Spiel total Spaß gemacht.
Die letzte Aufgabe wartete dann im Garten. Dort mussten sie sich gemeinsam über die Eisschollen zum Schatz hin bewegen. Die Eisschollen sind Badematten von IKEA. Die Kinder mussten sich immer auf zwei Schollen zusammenquetschen, das letzte Kind nahm die dritte Matte, trug sie ganz nach vorne, stellte sich an den Anfang und alle anderen rückten auf. Dann nahm wieder das letzte Kind die hintere Matte, trug sie nach vorn... und so weiter, bis sie beim Schatz angekommen waren.
Ideen Essen Deko Spiele Kinderparty
Die PomPoms markierten die Position und dann fanden die Mädchen auch direkt die Kiste.
Ideen Essen Deko Spiele Kinderparty
Darin waren jede Menge Bastelutensilien, die sie dann unter Triumphgeschrei ins Haus schafften.
Ideen Essen Deko Spiele Kinderparty
Ideen Essen Deko Spiele Kinderparty
Ideen Essen Deko Spiele Kinderparty
Natürlich fingen wir gleich an zu basteln. Zuerst machten wir Armbänder nach der tollen Anleitung von Gemachtes und Gedachtes. Das Befüllen der Schläuche hat allen Spaß gemacht. Bei den Perlen ist es nur wichtig, dass sie nicht zu groß sind. Der Schlauch hat einen Durchmesser von 6mm und Perlen von 6mm Umfang gehen nur sehr schwer durch. Also haben wir vor allem Rocailles verwendet, die ich aus dem Bastelladen bzw. aus Online-Bastelshops habe (VBS-Hobby oder Idee-Creativ).
Ideen Essen Deko Spiele Kinderparty
Die Zauberstäbe haben die Kinder schwer begeistert. Dafür habe ich Rundstäbe aus dem Baumarkt hellblau lackiert. Jedes Mädchen durfte sich Bänder aussuchen und eine Schneeflocke für die Spitze. Die Schneeflocken waren eigentlich Deko zum Aufhängen. Ich habe also jedem Kind die Bänder an den Stab geknotet und dann mit der Heißklebepistole die Schneeflocke befestigt. Hier habe ich leider zuvor unterschätzt, dass die Mädels noch nicht knoten konnten oder wollten. Jedenfalls stand ich am Ende da und knotete und klebte neun Zauberstäbe während die Kinder im Wohnzimmer eine wilde Let-it-go-Sause veranstalteten (sie hörten die Lieder des Films, sangen lauthals mit und tanzten Stopptanz). An dieser Stelle wäre es wirklich gut gewesen, einen zweiten Erwachsenen dabei zu haben. Aber es war okay und ich denke, dass die Mädchen es toll fanden, einfach mal Party zu machen... :D

Anschließend gab es dann schon Abendessen. Diesmal nichts Spektakuläres. Das Geburtstagskind hatte sich Pommes und Chicken Nuggets gewünscht.
Ideen Essen Deko Spiele Kinderparty
Am Ende durfte jedes Kind eine Elsatüte mit nach Hause nehmen. Darin hatte ich zuvor ein bisschen Naschkram (Esspapierschneeflocken, Eisbonbons und ein Wassereis) versteckt und sie durften natürlich alle ihre Basteleien darin mitnehmen. 
Die Idee für die Tüten habe ich auch von Pinterest. Eine entsprechende Elsa habe ich per Google-Bildersuche gefunden. Mit ein bisschen Tüll und der Heißklebepistole waren sie recht schnell fertig. Die Tüten selbst habe ich von MitHerzundPapier

Das war also unsere Elsaparty. Ursprünglich hatte ich ja gehofft, dass sie der große Höhepunkt des Elsafiebers wäre, aber scheinbar haben wir es noch nicht überwunden. Am Abend sagte die C nämlich: "Mama, ab jetzt will ich jedes Jahr eine Elsaparty!" :D Mal sehen, wie die Lage nächstes Jahr so ist.

Macht's gut,
Catharina

Verlinkt bei: Creadienstag, HoT, Dienstagsdinge